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	<title>Laufen-mit-frauschmitt &#187; Bücher</title>
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	<description>Laufen zum Lesen und Hören.</description>
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		<title>Born to run – Lesen statt Laufen.</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchgeschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Christopher McDougall war ein lausiger L&#228;ufer. &#220;ber 100 Kilo schwer, nicht besonders schnell, nicht besonders ausdauernd und st&#228;ndig verletzt. Im Jahr 2006 bew&#228;ltigt er einen Lauf &#252;ber 80km und 2000 H&#246;henmeter bei 38 C°. Ohne orthop&#228;dische Folgen. Dazwischen liegt die Geschichte von „Born to run“, dem vielleicht aufregendsten Buch, was je &#252;ber das Laufen geschrieben wurde.]]></description>
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<p>Christopher McDougall war ein lausiger L&#228;ufer. &#220;ber 100 Kilo schwer, nicht besonders schnell, nicht besonders ausdauernd und st&#228;ndig verletzt. Im Jahr 2006 bew&#228;ltigt er einen Lauf &#252;ber 80km und 2000 H&#246;henmeter bei 38 C°. Ohne orthop&#228;dische Folgen. Dazwischen liegt die Geschichte von „Born to run“, dem vielleicht aufregendsten Buch, was je &#252;ber das Laufen geschrieben wurde.</p>
<p>Nach der Lekt&#252;re von „Born to run“ bleibt man erst einmal &#252;berw&#228;ltigt zur&#252;ck. Was hat man da eigentlich gerade gelesen? Einen Abenteuerroman? Ein ethnologisches Buch &#252;ber die Kultur eines unbekanntes Volkes? Wissenschaftliches „Infotainment“ &#252;ber die Evolution und die anatomischen Besonderheiten des Menschen? Oder eine Ansammlung kurioser und am&#252;santer Anekdoten &#252;ber L&#228;ufer? Christopher McDougall packt das alles in 400 Seiten  – und noch viel mehr.</p>
<div id="attachment_2320" class="wp-caption aligncenter" style="width: 392px"><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-3.png"><img class="size-full wp-image-2320  " title="Bild 3" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-3.png" alt="Tarahumara-Champion Arnulfo Quimare" width="382" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Tarahumara-Champion Arnulfo Quimare</p></div>
<p>Zu Beginn f&#252;hlte ich mich ein bisschen an Bill Bryson und seine humorvollen Reiseberichte erinnert. McDougall wei&#223;, wie man die Spannung h&#228;lt, wie man Zeitspr&#252;nge und Handlungsstr&#228;nge verkn&#252;pft, ohne zu verwirren. Dass man nicht durcheinander kommt, ist bei dieser F&#252;lle an Anekdoten, Geschichten und Begegnungen tats&#228;chlich ein kleines Wunder. Als Journalist und Reporter nutzt McDougall sein ganzes Handwerkszeug.</p>
<p>Roter Faden des Buchs ist die Vorbereitung zu einem au&#223;ergew&#246;hnlichen Vorhaben: in den unwirtlichen Copper Canyons in Mexiko soll ein beinahe heimlicher Ultralauf stattfinden. Teilnehmen werden einige der besten Ultral&#228;ufer der Welt und etliche Bewohner der Canyons, Angeh&#246;rige des Volkes der Tarahumara. Die Tarahumara gelten als die ausdauerndsten und m&#252;helosesten L&#228;ufer der Welt. Schl&#252;sselfigur, um beide „Parteien“ zusammenzubringen, ist ein Mann, den man „Caballo Blanco“ nennt, ein etwas durchgeknallter wei&#223;er L&#228;ufer, dem die scheuen Tarahumara vertrauen. Die Idee zum „Greatest Race the World has never seen“ nimmt Formen an, als sich der Autor und Caballo Blanco begegnen.</p>
<div id="attachment_2322" class="wp-caption aligncenter" style="width: 455px"><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-5.png"><img class="size-full wp-image-2322  " title="Bild 5" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-5.png" alt="Caballo Blanco, das wei&#223;e Pferd." width="445" height="496" /></a><p class="wp-caption-text">Caballo Blanco, das wei&#223;e Pferd.</p></div>
<p>McDougall ist sehr interessiert an dem Zusammentreffen mit den Tarahumara. Er hofft, so einer Frage auf den Grund zu kommen, die ihn umtreibt: Warum k&#246;nnen diese Menschen so lange so m&#252;helos laufen, w&#228;hrend er selbst sein Training immer wieder wegen eines neuen Zipperleins einstellen muss? Ist es wirklich die Genetik? Oder was machen diese Menschen anders? Dieser gro&#223;en Frage widmet McDougall sein Buch. Was bei seinem Fragen und Forschen herauskommt ist verbl&#252;ffend und ungeheuer motivierend: Der Mensch ist zum Laufen geboren. Die menschliche Rasse verdankt dem Laufen ihr Leben. Weil der Mensch schwitzen und seine Atmung unabh&#228;ngig von der Schrittfrequenz kontrollieren kann, ist der Mensch an Ausdauer jedem anderen Lebewesen &#252;berlegen. Das Volk der Tarahumara hat seine Verbindung zu den Vorfahren noch nicht verloren. Sie tun genau das, was sie seit tausenden von Jahren tun: miteinander laufen und zusammenhalten. In selbstgebastelten Sandalen.</p>
<div id="attachment_2325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 377px"><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-9.png"><img class="size-full wp-image-2325" title="Bild 9" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-9.png" alt="Trail, Support, Cushion, Racer: die Huaraches der Tarahumara." width="367" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">Trail, Support, Cushion, Racer: die Huaraches der Tarahumara.</p></div>
<p>McDougall denkt &#252;ber beides in seinem Buch intensiv nach: die Freundlichkeit und das v&#246;llige Fehlen von High Tech. In einem kleinen Exkurs besch&#228;ftigt er sich mit Emil Zatopek, dem nicht nur die spielerische Liebe zum Laufen eigen war, sondern auch ein gro&#223;es Mitgef&#252;hl. Das Hinterfragen der Fu&#223;bekleidung f&#252;hrt bei McDougall zu einem Pl&#228;doyer f&#252;r weniger D&#228;mpfung, weniger Support, weniger Schuh. Das &#252;berzeugend und eindringlich ger&#228;t, aber nie penetrant oder missionarisch.</p>
<p>Zwischen all den Forschungsergebnissen, von denen der Autor berichtet, laufen im wahrsten Sinne des Wortes kuriose Gestalten durch das Buch. Angefangen von Caballo Blanco, der sein Geld einmal mit Boxen verdiente und heute in der Abgeschiedenheit lebt, &#252;ber <a href="http://barefootted.com/" target="_blank">Barfu&#223; Ted</a>, der am liebsten ohne Schuhe l&#228;uft und dabei redet wie ein Buch, oder die junge Jenn Shelton, die auch nach einem wilden Gelage 50km l&#228;uft und sich auf der Marathon-Distanz langweilt. Und dann gibt es da noch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scott_Jurek" target="_blank">Scott Jurek</a>, der einige der h&#228;rtesten Ultras der Welt gewann und 100km auch schon unter 7 ½ Stunden lief.</p>
<div id="attachment_2326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 521px"><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-4.png"><img class="size-full wp-image-2326  " title="Bild 4" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-4.png" alt="Scott Jurek und Arnulfo Quimare" width="511" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Scott Jurek und Arnulfo Quimare</p></div>
<p>Nebenbei lernt man die Power-Produkte der Tarahumara kennen: Iskiate, ein Saft aus Chia-Samen, der eine unglaubliche Menge an Omega-3 und Omega-6 Fetts&#228;uren enth&#228;lt, au&#223;erdem Eiwei&#223;, Kalzium, Eisen, Zink, Ballaststoffe und Antioxidantien. Und Pinole, einen st&#228;rkenden d&#252;nnen Maisbrei. Auf jeder Seite in diesem Buch wartet eine neue Kuriosit&#228;t, eine neue Geschichte, eine neue Erkenntnis. Nichts von alledem ist langweilig oder eitel. „Born to run“ ist wie ein Becher Iskiate f&#252;r die eigene Einstellung zum Laufen, f&#252;r die Motivation und Begeisterung f&#252;r den urspr&#252;nglichsten und nat&#252;rlichsten Sport der Welt. Es ist das wildeste, prallste und sch&#246;nste Buch, was ich je &#252;ber das Laufen gelesen habe.</p>
<p><em><span style="color: #993300;">Alle Fotos von Luis Escobar mit freundlicher Genehmigung von Christopher McDougall.</span></em></p>
<p>Eine kleine Dokumentation &#252;ber die Tamahura und Caballo Blanco im Interview:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YIyEvomUz14&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="340" src="http://www.youtube.com/v/YIyEvomUz14&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Will Harlan, Copper Canyons Marathon-Gewinner von 2009 erz&#228;hlt von seinen Eindr&#252;cken.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-bAeRSKiTUY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="340" src="http://www.youtube.com/v/-bAeRSKiTUY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Christopher McDougall &#252;ber sein Buch:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/330wzCBG8To&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="340" src="http://www.youtube.com/v/330wzCBG8To&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>New York Times Blogger Brian Fidelman versucht eine Barfu&#223;-Runde mit Christopher McDougall:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iIT7t2jtdP0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="340" src="http://www.youtube.com/v/iIT7t2jtdP0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Authors@Google: Ein etwa 50-min&#252;tiger Vortrag von Christopher McDougall:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Y_usxrvKvus&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="340" src="http://www.youtube.com/v/Y_usxrvKvus&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Christopher McDougall bei der Daily Show von Jon Stewart:</p>
<table style="font: normal normal normal 11px/normal arial; color: #333333; background-color: #f5f5f5; height: 353px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="360">
<tbody>
<tr style="background-color:#e5e5e5" valign="middle">
<td style="padding:2px 1px 0px 5px;"><a style="color:#333; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com" target="_blank">The Daily Show With Jon Stewart</a></td>
<td style="padding:2px 5px 0px 5px; text-align:right; font-weight:bold;">Mon &#8211; Thurs 11p / 10c</td>
</tr>
<tr style="height: 14px;" valign="middle">
<td style="padding:2px 1px 0px 5px;" colspan="2"><a style="color:#333; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com/watch/tue-august-18-2009/christopher-mcdougall" target="_blank">Christopher McDougall</a><a></a></td>
</tr>
<tr style="height: 14px; background-color: #353535;" valign="middle">
<td style="padding: 2px 5px 0px 5px; width: 360px; overflow: hidden; text-align: right;" colspan="2"><a style="color:#96deff; text-decoration:none; font-weight:bold;" href="http://www.thedailyshow.com/" target="_blank">www.thedailyshow.com</a></td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td style="padding:0px;" colspan="2"><object style="display:block" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="360" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="flashvars" value="autoPlay=false" /><param name="src" value="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:246911" /><param name="wmode" value="window" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="display:block" type="application/x-shockwave-flash" width="360" height="301" src="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:246911" allowfullscreen="true" wmode="window" flashvars="autoPlay=false" bgcolor="#000000"></embed></object></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;" valign="middle">
<td style="padding:0px;" colspan="2">
<table style="text-align: center; height: 100%; margin: 0px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr valign="middle">
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.thedailyshow.com/full-episodes/" target="_blank">Daily Show Full Episodes</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.indecisionforever.com" target="_blank">Political Humor</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;" href="http://www.thedailyshow.com/videos/tag/Tea+Party" target="_blank">Tea Party</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em><br />
</em><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=F5DEB9&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=F5DEB9&#038;fc1=3A3939&#038;lc1=B56106&#038;t=laufemitfraus-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3896673661" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>

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		<title>Ern&#228;hrung und Training.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 12:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was Sie schon immer &#252;ber Ern&#228;hrung wissen wollten: einfach hier nachschlagen.
&#8220;Ern&#228;hrung und Training&#8221; ist kein sehr aufregender Titel. Aber wer einen so guten Ratgeber schreiben kann wie Dr. Wolfgang Feil und Dr. Thomas Wessinghage, der braucht keine fetzigen Titel. Das Buch ist wirklich einzigartig. Es ist f&#252;r Ausdauersportler geschrieben und beantwortet die entscheidenden Fragen: Was [...]]]></description>
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<h4>Was Sie schon immer &#252;ber Ern&#228;hrung wissen wollten: einfach hier nachschlagen.</h4>
<p>&#8220;Ern&#228;hrung und Training&#8221; ist kein sehr aufregender Titel. Aber wer einen so guten Ratgeber schreiben kann wie Dr. Wolfgang Feil und Dr. Thomas Wessinghage, der braucht keine fetzigen Titel. Das Buch ist wirklich einzigartig. Es ist f&#252;r Ausdauersportler geschrieben und beantwortet die entscheidenden Fragen: Was sollte ich essen, um mein Immunsystem fit zu halten? Wie kann man die Regeneration mit Ern&#228;hrung f&#246;rdern? Was ist am besten vor einem Wettkampf? Was brauche ich w&#228;hrenddessen?</p>
<p>In normalen Laufb&#252;chern werden diese Themen angerissen, aber nie so sorgf&#228;ltig behandelt. Wer nun annimmt, Autor Feil nutzt die Gelegenheit, seine Ultra Sports Produkte anzupreisen, der t&#228;uscht sich. Im Gegenteil: es wird ausf&#252;hrlich darauf eingegangen, in welchen &#8220;nat&#252;rlichen&#8221; Lebensmitteln am meisten der jeweils wichtigen N&#228;hrstoffe und Mineralien vorhanden sind.</p>
<p>Die wichtigste Frage zum Schluss: erz&#228;hlt dieses Buch irgendetwas, was man nicht l&#228;ngst wusste? Eindeutig ja. Es ist ein fundiertes, spannendes und serviceorientiertes Buch. Im Anhang sind kleine K&#228;rtchen zu finden, die man sich in das Portemonnaie stecken kann, damit man im Supermarkt daran erinnert wird, das Richtige zu kaufen. Es sieht ganz so aus, als wollten uns die beiden Doktoren-Autoren etwas Gutes tun.</p>

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		<title>Faszination Marathon.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 12:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon-Lektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein magisches Buch: Faszination Marathon.
Ungelogen: das ist das sch&#246;nste, emotionalste und beeindruckendste Buch &#252;ber das Laufen, das ich kenne. Obwohl die Texte kompetent und fern ab von Allgemeinpl&#228;tzen sind wie „Laufen ist gesund“, lebt das Buch von seinen wunderbaren Bildern. Die ganze Historie des Marathons breitet sich da vor uns aus – wann sieht man [...]]]></description>
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<h4>Ein magisches Buch: Faszination Marathon.</h4>
<p>Ungelogen: das ist das sch&#246;nste, emotionalste und beeindruckendste Buch &#252;ber das Laufen, das ich kenne. Obwohl die Texte kompetent und fern ab von Allgemeinpl&#228;tzen sind wie „Laufen ist gesund“, lebt das Buch von seinen wunderbaren Bildern. Die ganze Historie des Marathons breitet sich da vor uns aus – wann sieht man schon einmal Bilder vom ersten Marathon 1896? Alle Bestzeitenl&#228;ufer seit damals sind abgebildet. Man schaut in angestrengte L&#228;ufergesichter der weit zur&#252;ckliegenden Vergangenheit.</p>
<p>Es ist schwer, einen Bildband zu beschreiben – magisch trifft es am besten. Und noch einmal zum Text: die Milchstra&#223;e, so sagten einst die Indianer, ist der Staub, der seit Anbeginn der Zeit in einem Wettlauf aufgewirbelt wurde. Solche und viele andere gro&#223;artige Geschichten haben die beiden Weltklassel&#228;ufer Kathrine Switzer und Roger Robinson zusammengetragen. Es liest sich gro&#223;artig und ist neu und anders.</p>
<p>Wenn es ein „Muss“ gibt f&#252;r Marathonl&#228;ufer, dann ist es dieses Buch.</p>

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		<title>Marathon Woman</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 17:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon-Lektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frauenanteil bei deutschen Citymarathons liegt zwischen 12 und 20 Prozent. Gelegentlich wird ein bisschen dar&#252;ber gemurrt, warum es denn nicht mehr sind. Dass es aber &#252;berhaupt so viele sind  - hier und anderswo -, das verdankt die internationale Marathongemeinde Kathrine Switzer. Jetzt erz&#228;hlt sie ihre Geschichte von den Anf&#228;ngen des Frauenlaufens in einem Buch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h4>Sie war die erste: die Autobiografie von Marathon-Pionierin Kathrine Switzer.</h4>
<p>Der Frauenanteil bei deutschen Citymarathons liegt zwischen 12 und 20 Prozent. Gelegentlich wird ein bisschen dar&#252;ber gemurrt, warum es denn nicht mehr sind. Dass es aber &#252;berhaupt so viele sind  &#8211; hier und anderswo -, das verdankt die internationale Marathongemeinde Kathrine Switzer.<br />
1967 trat sie mit einer unschlagbaren Mischung aus Naivit&#228;t, Mut und Ehrgeiz beim Boston Marathon an. Frauen waren damals bei Marathonl&#228;ufen nicht zugelassen und    es gab au&#223;er Kathrine Switzer keine Frau, die das in Frage gestellt h&#228;tte. Der Lauf entwickelte sich zum Krimi. Ein Organisator versuchte, die unbek&#252;mmerte L&#228;uferin mit Gewalt von der Strecke zu dr&#228;ngen.</p>
<p><em> <div class='stb-info_box' style="color:#696969; border-top-color: #f4a460; border-left-color: #f4a460; border-right-color: #f4a460; border-bottom-color: #f4a460; background-color: #fdf5e6; "><em>Diesen Text gibt es auch als <a href="http://frauschmitt.podspot.de/" target="_blank">Podcast-Episode</a></em><em> zum H&#246;ren.</em></div></em></p>
<p>Kathrine Switzer, die schon einige andere Laufb&#252;cher geschrieben hat, erz&#228;hlt jetzt ihre Geschichte in einem eigenen Buch. In der amerikanischen Runner&#8217;s World war ein langer Vorabdruck zu lesen. Obwohl ich f&#252;r englische Texte immer ewig brauche, habe ich die Geschichte verschlungen. Eine Geschichte aus einer anderen, fremden Welt. Wenn man bedenkt, dass der Frauenmarathon erst 1984 als Olympische Disziplin zugelassen wurde, ist das alles nicht sehr lange her. Auch diesen alten Zopf hat Kathrine Switzer mit viel Engagement abgeschnitten. Die Erfindung des Frauenlaufs geht ebenso auf ihr Konto.<br />
Ich habe das Buch noch nicht ganz gelesen, aber es liegt vor mir. Der Stil ist angenehm zu lesen, auch f&#252;r jemanden, der sonst keine englischen B&#252;cher liest. Und wer wei&#223;, ob es das Buch jemals in Deutsch geben wird. Nat&#252;rlich gibt es auch etliche Fotoseiten. Allein der Anblick dicker Baumwollanz&#252;ge an L&#228;ufern l&#228;sst einen staunen.<br />
Ich k&#246;nnte diese Buchempfehlung auch unter &#8220;Geschenke&#8221; ablegen. Damit kann man laufenden Frauen wirklich eine gro&#223;e Freude machen. Aber es ist eben auch ein sehr gutes Selbstgeschenk. Ein Buch, das man haben muss. Schon Kathrine Switzer zu Ehren. Ihren ersten Marathonlauf beendete sie &#252;brigens nach 4 Stunden und 20 Minuten. Es folgten noch 34 weitere. M&#228;dels, wenn ihr ein Vorbild braucht: hier ist es.</p>
<p><em> <div class='stb-grey_box' ><em>Auf der Website der deutschen Runner&#8217;s World gibt es </em><a href="http://www.runnersworld.de/marathon/kathrine_switzer_die_marathon_pionierin_im_interview.61966.htm"><em>ein Interview mit K. Switzer</em></a><em>.</em></div></em></p>

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		<title>Yoga f&#252;r L&#228;ufer.</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 12:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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Der perfekte Ausgleich: Yoga f&#252;r L&#228;ufer.
Nichts ist bl&#246;der, als wenn man zuhause eine neue Gymnastik ausprobieren will und dabei in ein neben sich liegendes Lehrbuch gucken muss. Schmerzhafte Verrenkungen sind vorprogrammiert. Ulrike und Detlef Grunert wissen das und haben deshalb ihrem Buch „Yoga f&#252;r L&#228;ufer“ eine CD beigef&#252;gt. So kann man sich die &#220;bungen erst [...]]]></description>
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<h4>Der perfekte Ausgleich: Yoga f&#252;r L&#228;ufer.</h4>
<p>Nichts ist bl&#246;der, als wenn man zuhause eine neue Gymnastik ausprobieren will und dabei in ein neben sich liegendes Lehrbuch gucken muss. Schmerzhafte Verrenkungen sind vorprogrammiert. Ulrike und Detlef Grunert wissen das und haben deshalb ihrem Buch „Yoga f&#252;r L&#228;ufer“ eine CD beigef&#252;gt. So kann man sich die &#220;bungen erst in aller Ruhe anschauen und danach den sanften Anleitungen der CD lauschen.</p>
<p>Ulrike Grunert ist eine Marathonl&#228;uferin, die wei&#223;, was L&#228;ufer w&#252;nschen. Und die wei&#223;, dass L&#228;ufer oft Dehnmuffel sind. Die &#220;bungen sind eingeteilt in Aufw&#228;rmprogramm, Regenerationsprogramm, Grundlagenprogramm, Entspannungsprogramm – alles zugeschnitten auf verh&#228;rtete L&#228;uferbeine, steife L&#228;ufernacken und m&#228;&#223;ig bewegliche L&#228;uferk&#246;rper. Besonderes Augenmerk liegt auf der Atmung. F&#252;r mich klingt das alles schl&#252;ssig und ich werde in den n&#228;chsten Monaten damit herumexperimentieren. Und dar&#252;ber hinwegsehen, dass die vorturnende Dame im Buch ein bisschen aussieht, wie Ursula von der Leyen.</p>

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		<title>Das gro&#223;e Laufbuch</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 18:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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He&#8217;s the one: L&#228;ufer, h&#246;rt auf Herbert Steffny.
Wenn man sich nicht gleich eine ganze Laufbibliothek zulegen will, sondern nach einem einzigen verl&#228;sslichen Allrounder sucht, dann ist es &#8220;Das gro&#223;e Laufbuch&#8221; von Herbert Steffny. &#8220;Alles, was man &#252;bers Laufen wissen muss&#8221; ist der Untertitel und das ist nicht &#252;bertrieben. Steffny schafft den Spagat, den leistungsorientierten L&#228;ufern [...]]]></description>
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<h4>He&#8217;s the one: L&#228;ufer, h&#246;rt auf Herbert Steffny.</h4>
<p>Wenn man sich nicht gleich eine ganze Laufbibliothek zulegen will, sondern nach einem einzigen verl&#228;sslichen Allrounder sucht, dann ist es &#8220;Das gro&#223;e Laufbuch&#8221; von Herbert Steffny. &#8220;Alles, was man &#252;bers Laufen wissen muss&#8221; ist der Untertitel und das ist nicht &#252;bertrieben. Steffny schafft den Spagat, den leistungsorientierten L&#228;ufern ein guter Ratgeber zu sein und gleichzeitig die &#8220;Ich w&#252;rde so gern etwas abnehmen&#8221;-L&#228;ufer nicht im Regen stehen zu lassen. Und das alles erfrischend ideologiefrei.</p>
<p>In kurzen Essays erf&#228;hrt man einiges &#252;ber Steffnys aktive L&#228;uferzeit (die immer noch andauert &#8211; in der Masters Klasse l&#228;uft der bald 55j&#228;hrige vorne mit). Seine Trainings- pl&#228;ne &#8211; von 10 km bis 100 km Ultralauf &#8211; sind moderat, aber nicht zu schlabberig. Immer wieder gibt es Profi-Tipps, viele Umrechnungs- und Zeitprognosetabellen, die man sich sonst im Netz erst m&#252;hsam zusammensuchen muss. Wer im Ausland laufen will, findet hier auch eine prima Umrechnungstabelle von km-Meilen-Zeiten.<br />
Sein Stil ist angenehm zu lesen, glaubw&#252;rdig und pers&#246;nlich. Es sind alle Themen drin: Gymnastik, Ern&#228;hrung, Verletzungen, Laufen + Frauen, Laufen im Alter &#8211; es ist einfach ein prima Rundum-Buch. Ein Buch muss nicht &#8220;Laufbibel&#8221; hei&#223;en, um eine zu sein.</p>

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		<title>Geschichten vom Laufen.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:10:59 +0000</pubDate>
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Literarisches zum Thema Laufen: &#8220;&#8230;ja, wo laufen sie denn?&#8221;
Der Titel ist ein Klassiker, die Geschichten sind es auch: &#8220;&#8230;ja, wo laufen sie denn?&#8221;  ist eine Geschichtensammlung von etwa 300 Seiten und somit kurzurlaubtauglich. Die Mischung ist eigenwillig, aber das macht auch gerade den Reiz aus. Die Gebr&#252;der Grimm sind mit &#8220;Hase und Igel&#8221; vertreten, &#214;d&#246;n [...]]]></description>
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<h4>Literarisches zum Thema Laufen: &#8220;&#8230;ja, wo laufen sie denn?&#8221;</h4>
<p>Der Titel ist ein Klassiker, die Geschichten sind es auch: &#8220;&#8230;ja, wo laufen sie denn?&#8221;  ist eine Geschichtensammlung von etwa 300 Seiten und somit kurzurlaubtauglich. Die Mischung ist eigenwillig, aber das macht auch gerade den Reiz aus. Die Gebr&#252;der Grimm sind mit &#8220;Hase und Igel&#8221; vertreten, &#214;d&#246;n von Horwarth ist drin, aber auch der unvermeidliche G&#252;nther Herburger. Die Geschichten sind nicht chronologisch, sondern nach Themenkomplexen geordnet, man wird also stilistisch ganz sch&#246;n hin und herger&#252;ttelt. Ich finde das irgendwie lustig und au&#223;erdem kann jeder sich etwas herauspicken &#8211; was es f&#252;r die Kategorie &#8220;Geschenke&#8221; geradezu ideal macht. Originell ist es auf jeden Fall. Wo sonst findet man schon Dieter Baumann und Siegfried Lenz zusammen in einem Buch?</p>

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		<title>Bekenntnisse eines Nachtsportlers.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 13:23:53 +0000</pubDate>
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Aus &#220;berzeugung gaga: Wigald Bonings Bekenntnisse.
Wigald Boning ist nicht ganz normal. Das wei&#223; man schon, seit er bei „RTL Samstag Nacht“ in einem Anzug aus gr&#252;nem Kunstrasen „Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke“ sang. Erst wollte ich sein Buch „Bekenntnisse eines Nachtsportlers“ nicht lesen, weil ich dachte, hier schwimmt ein Komiker auf der Marathon-Welle [...]]]></description>
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<h4>Aus &#220;berzeugung gaga: Wigald Bonings Bekenntnisse.</h4>
<p>Wigald Boning ist nicht ganz normal. Das wei&#223; man schon, seit er bei „RTL Samstag Nacht“ in einem Anzug aus gr&#252;nem Kunstrasen „Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke“ sang. Erst wollte ich sein Buch „Bekenntnisse eines Nachtsportlers“ nicht lesen, weil ich dachte, hier schwimmt ein Komiker auf der Marathon-Welle mit und wei&#223; es zu vermarkten. Das klang wenig spannend.  Dann fiel mir das Buch in die Finger und ich denke jetzt anders. Denn wie gesagt, Boning ist nicht so, wie andere. Mit Klischee-Vorurteilen kommt man ihm nicht bei. Kurz gesagt: das Buch ist k&#246;stlich. Es lebt von einer ungebremsten Lust an jungenhaften Abenteuern und von Bonings ganz pers&#246;nlicher, kurzweiliger Schreibe. Zwischendurch blitzen Per- sonen aus Film, Funk und Fernsehen auf, das macht es zus&#228;tzlich unterhaltsam.<br />
Der Titel f&#252;hrt eigentlich in die Irre: dass hier in der Nacht Sport getrieben wird, ist im Grunde gar nicht wichtig. Viel wichtiger ist, dass Boning trotz seiner Andersartigkeit nicht als autistischer Egomane auftritt. Vielmehr handelt das Buch von M&#228;nnerfreund- schaften und von dem geteilten Jux am Entdecken. Wie f&#252;hlt es sich an, wenn man 24 Stunden lang Rad f&#228;hrt? W&#228;re es nicht toll, in einem Iglu auf dem Berg zu &#252;bernachten? Wie lange kann man nachts mit einem Tretboot im Kreis fahren? Wigald Boning begeistert sich f&#252;r seine Vorhaben wie ein Dreizehnj&#228;hriger und trainiert daf&#252;r wie ein Leistungssportler.  Wer mit der Skilanglauf-Legende Johann M&#252;hlegg (der sich leider mittels Doping selbst ein Bein stellte) auf die Zugspitze joggt, der muss fit sein. Insofern geh&#246;rt Wiegald Boning mein Respekt. F&#252;r viele au&#223;ergew&#246;hnliche Sportleistungen und f&#252;r seine lockere und urkomische Art, davon zu erz&#228;hlen. Dieses Buch macht einfach Spa&#223;.</p>

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		<title>300 Fragen zum Laufen.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 13:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die FAQs des Laufens: hier naht Hilfe.
Wenn man wissen will, was L&#228;ufer bewegt, kann man sich in einem gro&#223;en Laufforum herumtreiben. Oder man unterh&#228;lt einfach eine L&#228;ufersprechstunde in einer orthop&#228;disch-chirugischen Praxis. So macht es zumindest Dr. Tomas Buchhorn &#8211; mit ziemlich gutem Ergebnis. Seine &#8220;300 Fragen zum Laufen&#8221; sind wirklich ganz nah dran am L&#228;ufer. Ob [...]]]></description>
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<h4>Die FAQs des Laufens: hier naht Hilfe.</h4>
<p>Wenn man wissen will, was L&#228;ufer bewegt, kann man sich in einem gro&#223;en Laufforum herumtreiben. Oder man unterh&#228;lt einfach eine L&#228;ufersprechstunde in einer orthop&#228;disch-chirugischen Praxis. So macht es zumindest Dr. Tomas Buchhorn &#8211; mit ziemlich gutem Ergebnis. Seine &#8220;300 Fragen zum Laufen&#8221; sind wirklich ganz nah dran am L&#228;ufer. Ob es um Aldi-Schuhe geht, oder Magnesium, um Intervalltraining oder stinkige Laufshirts. Vielleicht liegt es daran, dass Buchhorn selbst Marathon-L&#228;ufer ist und als Arzt auch schon den Medien-Marathon M&#252;nchen betreut hat. Vielleicht liegt es auch an Co-Autorin und Fitness-Trainerin Nina Winkler, die darauf achtet, dass auch die speziellen Themen f&#252;r M&#228;dels nicht zu kurz kommen. Man kann das Buch tats&#228;chlich lesen, wie eine Web-Site. Was einen interessiert, das liest man, das andere l&#228;sst man links liegen. Gr&#228;fe Unzer macht seine B&#252;cher immer optisch ansprechend, so auch das.</p>
<p>Ein richtiges Trainingsbuch kann &#8220;300 Fragen zum Laufen&#8221; nicht ersetzen. Aber es ist eine h&#252;bsche und sehr informative Erg&#228;nzung und besonders f&#252;r Anf&#228;nger sehr zu empfehlen. Deshalb war es f&#252;r mich ideal in der Kategorie &#8220;Geschenke&#8221;.</p>

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		<title>Marathon kurios.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Nov 2006 12:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marathon-Lektüre]]></category>

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Marathon kurios: ein wunderbar nutzloses Buch.
Es gibt B&#252;cher, die braucht eigentlich kein Mensch. „Schott’s Universum“ zum Beispiel. Haben muss man sie trotzdem. „Marathon kurios“ ist auch so ein Buch. Eine Art „Schott’s Universum f&#252;r Marathonl&#228;ufer“ Man liest es nicht von der ersten bis zur  letzten Seite, sondern springt einfach irgendwo hinein. Und lacht. Bl&#228;ttert [...]]]></description>
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<h4>Marathon kurios: ein wunderbar nutzloses Buch.</h4>
<p>Es gibt B&#252;cher, die braucht eigentlich kein Mensch. „Schott’s Universum“ zum Beispiel. Haben muss man sie trotzdem. „Marathon kurios“ ist auch so ein Buch. Eine Art „Schott’s Universum f&#252;r Marathonl&#228;ufer“ Man liest es nicht von der ersten bis zur  letzten Seite, sondern springt einfach irgendwo hinein. Und lacht. Bl&#228;ttert ein paar Seiten weiter. Lacht wieder. Und staunt.</p>
<p>Ein nach AIMS-Regeln vermessener Marathon ist gar nicht 42,195 km lang. Sondern 42,237 km. Daf&#252;r sorgt eine Sicherheitsreserve. Mike Cuzzacrea lief bis jetzt jeden seiner 28 Marathons mit einer Pfanne und einem Eierkuchen. 1998 fanden in Dresden durch einen Streit im Veranstaltungsteam zwei Marathonl&#228;ufe gleichzeitig statt – deren Strecken sich auch noch kreuzten. Im Sommer 1976 sollte in New York die Idee eines Marathons in einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Kein einziger der eingeladenen Journalisten erschien. In England tritt regelm&#228;&#223;ig eine Marathonstaffel an, die den Lauf in Gummistiefeln voller Vanilleso&#223;e absolviert. Bj&#246;rn von ABBA ist 1980 einen Marathon in 2:23 gelaufen.</p>
<p>All diese lebenswichtigen Informationen und viele mehr finden sich in diesem Buch. Es gibt auch ein eigenes Kapitel &#252;ber Horst Preisler, der etwa 1500 Marathonl&#228;ufe hinter sich hat. Das Buch ist ein kurzweiliges, h&#252;bsches Mitbringsel.</p>
<p>Wenn man &#252;berhaupt etwas Negatives dar&#252;ber sagen kann, dann ist es das: Eric Tuerlings, der beste und bestgelaunteste Badeschlappenmarathonl&#228;ufer aller Zeiten, ist nicht erw&#228;hnt.</p>

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