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	<title>Laufen-mit-frauschmitt &#187; Altkönig-Lauf</title>
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	<description>Laufen zum Lesen und Hören.</description>
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		<title>Die einsamen Frauen von Kronberg.</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 18:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Würde es eine „Hall of fame“ der schönsten Volksläufe in Südhessen, Rhein-Main und dem Taunus geben, wäre der Altköniglauf in Kronberg ganz vorne mit dabei. Die Strecke hat alles, was eine gute Strecke braucht: Natur, Steigungen, psychologische Belohnungen und Unterhaltungsmomente.]]></description>
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<p>Würde es eine „Hall of fame“ der schönsten Volksläufe in Südhessen, Rhein-Main und dem Taunus geben, wäre der Altköniglauf in Kronberg ganz vorne mit dabei. Die Strecke hat alles, was eine gute Strecke braucht: Natur, Steigungen, psychologische Belohnungen und Unterhaltungsmomente. Der Termin im frühen Herbst sorgt außerdem oft für die wunderbarsten Wetterbedingungen. Heute leider nicht. Heute ist es grau und trübe und man kann von Glück sagen, dass die Wolken zu depressiv sind, um zu regnen. Außerdem reicht es nicht einmal für 10 Grad und das ist für um den Sommer trauernde Läufer hart.  Und trotzdem: die Umkleide ist pudelwarm und sauber und nach den ersten Minuten Einlaufen scheint alles nicht mehr so tragisch.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/09/Kronberg-Anmeldung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2598" title="Kronberg Anmeldung" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/09/Kronberg-Anmeldung.jpg" alt="Kronberg Anmeldung" width="384" height="512" /></a></p>
<p>Trotzdem schlurfen die Läufer ein wenig willenlos umher und müssen vom Mann am Mikro beinahe zum Start getragen werden. Was? Start? In zwei Minuten? Ist doch noch eewig Zeit. Immer drängender treibt man die Schäfchen zusammen. Wo ist überhaupt die Startpistole? Läufer nesteln an den Schnürbändern, der Veranstalter fuchtelt mit der Pistole. Heute scheint alles etwas konfus. Aber dann knallt es doch und auf Veranstalterseite freut man sich über die Funktionstüchtigkeit der Pistole ebenso wie darüber, dass die ganze Truppe endlich auf die Strecke geht. Zumindest die 20km Läufer sind fürs erste beschäftigt.</p>
<p>Es geht hinaus aus den neu und adrett angelegten Sportanlagen über ein kleinen Hügel, über die Straße – und schwupp ist man auch schon im Grünen. Luxus. Keine endlosen Ortsstraßen mit trostlosen Vorgärten, keine vielen Kurven über Bürgersteige, heute geht es direkt in den natürlichen Lebensraum des Läufers – den Wald. Schnell gibt es die erste kleine Steigung und man ist endgültig warm. Die meisten lassen es vergleichsweise gemütlich angehen. Man braucht hier Körnchen bis zu Schluss, auch wenn die zweite Hälfte deutlich einfacher ist.</p>
<p>Ich schaue nach jedem Kilometer auf die Uhr, mehr aus Gewohnheit, als wegen dem Nutzen. Auf dieser Strecke ist jeder Kilometer ein bisschen anders, in einen gleichförmigen Trott zu fallen ist unmöglich. Das ist ein großer Teil des Spaßfaktors und gleichzeitig entspannt es auch. Weiß der Geier, was meine Zwischenzeit bedeutet. Kurz hinter Kilometer vier steht eine einsame Frau im Wald. Sie lächelt den Läufern so freundlich entgegen, als hätte sie am VHS-Kurs „Positive Stimmung für Streckenposten (Fortgeschrittene)“ teilgenommen.  Tatsächlich steht sie als Streckenposten an einer Weggabelung, die aber für mich jetzt noch nicht relevant ist. Für’s erste laufe ich stur geradeaus und freue mich über das Schild „14 km“, was gleich hinter ihr steht. Ich werde also nochmal hier vorbeikommen und mich voranlächeln lassen (ich komme sogar noch zweimal vorbei, aber das hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Schirm).</p>
<p>Hinter mir läuft ein Mann, der in regelmäßigen Abstanden „Super“ vor sich hinmurmelt. Das erste Mal passierte es, als ein Läufer uns überholte und ich interpretierte das „Super“ als respektvolles Hinterhernicken. Doch kurz drauf schon wieder: „Super“. Ich hatte gerade die Spur gewechselt. Hat es ihm nicht gefallen? Laufe ich ihm vor den Füßen herum? („Na super, jetzt rumpelt dieses Nilpferd auch noch auf meiner Spur vor mir her!“) Beim dritten „Super“ denke ich, der Mann überprüft in der Steigung seinen Puls und freut sich, noch am Leben zu sein. Vielleicht spricht er aber einfach nur aus, was alle denken: „Super, dieser Altköniglauf. Und ich mittendrin. Super!“ Vielleicht hat der Mann ja aber auch einfach nur eine Meise. Beim vierten „Super“ ist mir die Sache nicht mehr geheuer und ich suche behutsam das Weite.</p>
<p>Jetzt laufen ein Mann und eine Frau vor mir. Die beiden sind ein Phänomen: sie haben die Autopiloten eingelegt und laufen ein Tempo. Egal, ob bei der kräftigsten Steigung oder dem dollsten Gefälle. Das Tempo ist völlig gleich. Da ich bei der Steigung ein bisschen Gas heraus nehme und es bergab rollen lasse, überholen wir uns dauernd gegenseitig.  Kurios. So locker wie die beiden den Berg nehmen, müssten sie eigentlich viel schneller sein als ich. Trotzdem. Es wirkt so, als würden sie bergab kräftig bremsen. Das seh ich gar nicht ein. Warum auch? Viel zu sehr genieße ich die Gefälle. Irgendwann in der zweiten Hälfte hänge ich sie einfach ab. Nicht einmal mit Absicht, es passiert einfach.</p>
<p>Im Kronberger Wald haben einzelne Streckenabschnitte einen Namen. Wenn man Glück hat, stehen Schilder an der Strecke, um sie zu markieren. Die „grüne Hölle“ zum Beispiel, die aus einer moderaten Steigung in saftiger Vegetation besteht. Oder die „Autobahn“, die bergab für einen ordentlichen Temposchub sorgt. Wie letztes Jahr steht das Schild „Autobahn. Gib Gas!“ am Fuß der Steigung, also auf dem Hinweg. Vielleicht ist damit ja gemeint, dass man Gas geben muss, damit man nicht wie ein LKW am Drackensteiner Hang liegen bleibt. Keine Ahnung. Ich ignoriere das mal lieber.</p>
<p>An jeder Weggabelung steht sie wieder – eine einsame Frau. Während die Männer des MTV Kronberg offensichtlich schon mal selbstvergessen die Grillkohle im Grill verteilen und den Senfstrahl des Senfspenders prüfen, also wichtige Dinge tun, die nur Männer tun können, stehen die Damen im Wald und lächeln. An jedem Knotenpunkt eine. Das hat beinahe etwas Märchenhaftes. Der Läuferwald mit den Waldfeen.</p>
<p>Wie in Nidderau-Eichen bekommen hier die Vögel anscheinend regelmäßig Post zugestellt, denn die kleinen Vogelhäuschen an den Bäumen haben Hausnummern. Natürlich gibt es auch Streckenverpflegung (mit Männerbeteiligung), aber ich sehe heute davon ab, etwas zu trinken. Das Getränk ist vermutlich kalt und  würde meinen noch dösenden Magen erschrecken.</p>
<p>So hangle ich mich von Fee zu Fee, bestaune Läufer, die mir entgegen kommen oder vor mir abbiegen, laufe immer wieder von verschiedenen Richtungen aus über die gleiche Brücke (den „fly over“) und freue mich. Es läuft einfach toll. Ich bin vorsichtig angegangen, habe den höchsten Punkt der Strecke samt Kuhglocke mit guter Laune passiert und laufe wie im Traum. Die Strecke ist so angelegt, dass sich kein Abschnitt wirklich in die Länge zieht. Immer ist etwas los, es geht auf und ab und noch bevor ein mentales Tief auftauchen kann, steht da eine Frau und lächelt. Ab km 17 renne ich los und löse jede Bremse. Ich weiß, dass es nur noch einen kleinen Hügel zu nehmen gibt. Den „Berg der Wahrheit“. Der Rest ist Dumdideldum.</p>
<p>Bei km 18 wurschtelt sich ein Pilzsammler durchs Unterholz und ich will ihn schon fragen, ob die Pilze heute beißen (das fragt man doch Angler auch so), aber dann denke ich, ich muss mich auch mal ordentlich aufs Laufen konzentrieren, ich bin schließlich gleich da. Mein Ziel: besser als die mäßigen 1:53:01 aus dem letzten Jahr. Das sollte gelingen.</p>
<p>Als ich auf dem Sportplatz einlaufe, schaue ich nicht auf die Uhr. Leider. So bemerke ich erst sehr spät, dass eine Zeit unter 1:50 möglich ist. Zum Glück macht mir ein Schlussspurt nicht viel aus. Meine Uhr stoppe ich bei 1:49:57. Die offizielle Zeit liegt leider drüber. Egal. Nettozeit gilt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/09/Kronberg-Kuchen1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2599" title="Kronberg Kuchen1" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/09/Kronberg-Kuchen1.jpg" alt="Kronberg Kuchen1" width="512" height="384" /></a></p>
<p>Ich ziehe fünf Shirts und Jacken übereinander an und dann tun wir einfach so, als wäre es noch Sommer und essen Kuchen wie immer. Der ist sogar auch noch besonders großartigl. Und weil die Männer von Kronberg so hart dafür geschuftet haben, essen wir auch noch eine Grillwurst hinterher. Kein Zweifel, das war mein bester und schönster Lauf in diesem Jahr. Märchenhaft.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/09/Kronberg-Kuchen21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2601" title="Kronberg Kuchen2" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/09/Kronberg-Kuchen21.jpg" alt="Kronberg Kuchen2" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/09/Kronberg-Grill.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2602" title="Kronberg Grill" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2010/09/Kronberg-Grill.jpg" alt="Kronberg Grill" width="384" height="512" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em> <div class='stb-info_box' style="color:#696969; border-top-color: #c0c0c0; border-left-color: #c0c0c0; border-right-color: #c0c0c0; border-bottom-color: #c0c0c0; background-color: #ffebcd; "><em>Mehr zu Lauf und Veranstaltung gibts beim </em><a href="http://www.mtv-kronberg.de/templates/php/index.php?ar=0/1" target="_blank"><em>MTV-Kronberg</em></a><em>.</em></div></em></p>
<p style="text-align: left;"><em><br />
</em></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td><iframe src="http://www.map-generator.net/extmap.php?name=Kronberg&amp;address=Kronberg&amp;width=500&amp;height=400&amp;maptype=map&amp;zoom=12&amp;hl=de&amp;t=1285525082" width="500" height="400" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></td>
</tr>
<tr>
<td align="right"><a style="font:8px Arial;text-decoration:none;cursor:default;color:#5C5C5C;" href="http://www.map-generator.net/">Anfahrtsbeschreibung</a></td>
</tr>
</table>
<p><!-- Do not change code! --></p>

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		<title>Ask the therapist.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Altköniglauf beginnt mit einer Panne. Ich bin zu früh aufgestanden. Aus Versehen. Eine ganze Stunde. Was hätte man in der Zeit nicht noch alles träumen können! Neulich träumte ich von jemandem, der mich fragte: „Sind alle in deiner Familie so kariert?“ Das wäre eine gute Frage für einen Therapeuten. Die große Philosophin Mariah Carey hat einmal gesungen, dass in uns allen ein kleiner Held wohnt. (...) ]]></description>
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<h2><span style="font-weight: normal;">Der Altköniglauf in Kronberg. (2009)</span></h2>
<p>Der Altköniglauf beginnt mit einer Panne. Ich bin zu früh aufgestanden. Aus Versehen. Eine ganze Stunde. Was hätte man in der Zeit nicht noch alles träumen können! Neulich träumte ich von jemandem, der mich fragte: „Sind alle in deiner Familie so kariert?“ Das wäre eine gute Frage für einen Therapeuten.<br />
<!--03940549--><br />
Die große Philosophin Mariah Carey hat einmal gesungen, dass in uns allen ein kleiner Held wohnt. Mein innerer Held wohnt zusammen in einer WG mit meinem inneren Therapeuten. Der beantwortet mir alle Fragen. Zur Kariert-Frage sagt er: „No, you’re the only one, who is kariert. But stay kariert as you are! Kariert is the new gestreift!“ Mein innerer Therapeut ist nämlich Amerikaner. Leider ist er ziemlich kostspielig. Er will dauernd, dass ich neue Laufschuhe kaufe. Oder die siebenundzwanzigste Laufweste. Besonders hart ist es, wenn sein Kumpel, der innere Held, schlapp macht. Dann muss der Therapeut ran und das kann teuer werden. Manchmal aber auch nicht. Zum Beispiel heute: letzte Woche beim Hugenottenlauf hat mein innerer Held mich total im Stich gelassen. Ich bin verheerend gelaufen. Mein Therapeut hat mir dagegen nur empfohlen: „Run the Altköniglauf! This will gonna make you glucklisch!“ Der Altköniglauf (10 und 20 km) findet zwar in einer teuren Gegend statt, ist aber billig. Ich nehme den Rat des Therapeuten gern an.</p>
<p>Es verspricht ein warmer, sonniger Tag zu werden, als wir auf dem Parkplatz eintreffen, der direkt an die neue Sportanlage des MTV Kronberg grenzt. Alles ist hier hübsch und neu gemacht. Es gibt ein Beachvolleyballfeld, eine schmale Tartanbahn und ein schickes Kunstrasenfußballfeld. Ich weiß nicht, ob dieser Spezialbelag ökologisch sinnvoll ist, aber er ist weich und pflegeleicht. Vereine müssen ökonomisch denken.</p>
<p><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Lauftreff.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1575" title="Altkoeniglauf-Lauftreff" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Lauftreff.jpg" alt="Altkoeniglauf-Lauftreff" width="518" height="389" /></a></p>
<p>Der Altkönig ruft und obwohl man nie einen Berg mit Mikrofon gesehen hat, haben hunderte seinen Ruf gehört und sind ihm gefolgt. Die Strecke geht fast ausschließlich durch den Wald, ist hügelig, anspruchsvoll und macht viel Spaß. Wir laufen uns ein wenig ein und genießen in gewisser Vorfreude das klackende Geräusch sich öffnender Tortenhauben. Der Herr, der den Countdown zum Startschuss vorgibt, scheint ein wenig aufgeregt zu sein, der Countdown verzögert sich und die Spannung steigt. Nach dem „Peng“ ertönt ein anderer großer Philosoph und singt, dass im „Sammer of sixtinein“ alles viel besser war. Finde ich nicht. Da konnte ich noch kaum laufen. Recht schnell geht es bergauf. Das gehört so. Wo Altkönig drauf steht, ist Steigung drin. Ich merke schon an den ersten Kilometern, dass mir die versäumte Stunde Schlaf nicht fehlt. Ich bin frisch und mir geht es gut.</p>
<p>Da ich die Strecke in Kronberg kenne, weiß ich, dass ich sie nicht kenne. Ich weiß, dass ich dauernd irgendwo bin und nicht weiß wo. Das liegt daran, dass man manche Streckenpassagen mehrfach durchlaufen muss, zum Teil auch in umgekehrter Richtung. Als Streckenlegasthenikerin bin ich da völlig überfordert. Aber das macht nichts. Man hat so unterwegs immer etwas zu tun, weil man herumrätselt. Die Streckenposten bestehen heute bevorzugt aus im wahrsten Sinne des Wortes allein stehenden Damen. Doch die lächeln und muntern auf und grüßen, als wären sie eine ganze Fankurve. Gern würde ich jetzt berichten, an welcher Stelle ich welche Dame traf und bei Kilometer wieviel das kleine sonnige Feldstück kam. Oder der See. Aber für mich ist alles durcheinander. Viermal laufe ich in unterschiedlichen Richtungen über eine Brücke. Wie soll man da den Überblick behalten?</p>
<div style='float:right; width:200px;' ><div class='stb-info_box' style="color:#696969; border-top-color: #f4a460; border-left-color: #f4a460; border-right-color: #f4a460; border-bottom-color: #f4a460; background-color: #fff5ee; "><em>Lieber auf der Couch lesen? Hier gibt&#8217;s eine </em><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altköniglauf09.pdf" target="_blank"><em>Druckversion</em></a><em> als PDF</em>.</div></div>
<p>Merken kann ich mir die Dame mit der Kuhglocke. Sie steht etwa bei Kilometer 9,5. Denn dort hat eine anspruchsvolle Steigung ihren Höhepunkt. Die Kuhglocke ist ein wahres Monstrum und die Dame wuchtet es mühsam hin und her. Vermutlich lächeln die anderen Damen deshalb so fröhlich, weil man den Kuhglockendienst ausgelost hat und sie alle haben den leichteren Part gewonnen. Die Glöcknerin braucht heute Abend in jedem Fall ein Wärmekissen über den Schultern, das ist abzusehen. Vor mir läuft seit geraumer Zeit etwas Blaues mit einem leeren Flaschengurt. Leere Flaschengurte sind total in. Ich sehe sie in letzter Zeit dauernd. Vermutlich sollen sie die Taille betonen. Dem Haarkranz nach zu urteilen ist das Blaue vor mir männlich und braucht das eigentlich nicht mit der Taille. Sei’s drum. Ich laufe dem Herrn einfach nach, es ist sonst nicht viel los um mich herum und ich bin froh, einen Anker zu haben. Vorhin, als der erste 10 km Läufer an mir vorbeischoss, war das noch anders. Der Arme musste durch ein stellenweise dichtes Feld. Hier könnte der MTV Kronberg über ein Führungsfahrrad nachdenken. Am Berg scheinen manche Läufer leider so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie den schnelleren Läufer ignorieren.</p>
<p>Jetzt ist es ruhiger geworden im Feld. Viele Steigungen und Bergabpassagen ziehen es ordentlich auseinander. Als der Herr in blau langsamer wird, schiebe ich mich neben ihn. Auch wenn ich vorsichtig laufe, so will ich doch nicht bremsen. Es kommt zu einem Überholmanöver und gleich danach zu etwas, was man in der Formel 1 „Konter“ nennen würde. Der Blaue gibt Gas wie verrückt und das am Berg. Schon nach kurzer Zeit ist er fast außer Reichweite. Wenn das mal gut geht. Aber das soll nicht meine Sorge sein. Ich kümmere mich lieber darum, jedes Mal einen Becher Wasser zu ergattern, denn es ist warm geworden. Das Wasser erfrischt und schon nach wenigen Schritten gehen fühle ich mich erholt.</p>
<p>Es ist ganz anders als in Neu-Isenburg. Heute bin ich guter Dinge. Zeiten ausrechnen muss ich nicht, bergauf laufe ich gern und bergab kann ich mich ganz der Schwerkraft hingeben und einfach nur Schritt für Schritt nach vorne fallen. Es fühlt sich an wie ohne eigenes Zutun. Als der Blaue mir langsam wieder näher rückt, weiß ich, dass es gut läuft. Nicht für ihn, aber für mich. Ich ziehe mich heran und schließlich vorbei. Jetzt muss ich nur noch das Tempo halten. Denke ich und werde schneller. Noch 3 Kilometer. Vielleicht kann man ja noch etwas herausholen. Ein letztes Mal strahlt mich eine der Damen an und ich renne, was das Zeug hält. Das Zeug hält einiges und deshalb nehme ich auch den letzten steilen Hügel ohne großen Respekt. Bin ja gleich da. Und der Blaue ist nicht mehr zu sehen. Ich fege auf den Sportplatz und überquere das Ziel gutgelaunt bei 1:53:01. Ich war hier schon mal 10 Minuten schneller – aber wen stört das? Mein innerer Held wirft die Faust in die Luft und macht sich schon mal ein Weizenbier auf.</p>
<p>Ich bestaune erst einmal die Bambini-Läufe, wobei ich sofort einem dunkelhäutigen Kind verfalle, das ein viel zu großes T-Shirt trägt. Es wird beim Lauf Letzter, was es eher noch liebenswerter macht.</p>
<p><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Bub3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1576" title="Altkoeniglauf-Bub3" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Bub3.jpg" alt="Altkoeniglauf-Bub3" width="311" height="233" /> </a><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Bub2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1578" title="Altkoeniglauf-Bub2" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Bub2.jpg" alt="Altkoeniglauf-Bub2" width="189" height="252" /></a></p>
<p>Während der Siegerehrung wird noch einmal kräftig gefeiert, denn der Altköniglauf hat 30stes Jubiläum.</p>
<p><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Jubilaeum.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1579" title="Altkoeniglauf-Jubilaeum" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Jubilaeum.jpg" alt="Altkoeniglauf-Jubilaeum" width="512" height="384" /></a></p>
<p><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Kaffee.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1580" title="Altkoeniglauf-Kaffee" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Kaffee.jpg" alt="Altkoeniglauf-Kaffee" width="512" height="384" /></a></p>
<p><a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Grillen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1581" title="Altkoeniglauf-Grillen" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Altkoeniglauf-Grillen.jpg" alt="Altkoeniglauf-Grillen" width="512" height="384" /></a></p>
<p>Danach bestaune ich meinen Trainingspartner, der den zweiten AK Platz belegt und ein Paar Socken gewinnt. Die Sonne scheint, die Grillwürstchen müffeln, der Kuchen krümelt. It’s true, dear inner therapist. Altköniglauf macht glucklisch.</p>
<p> <!--03940549--></p>
<h4>Altkönig Kronberg?</h4>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td><iframe src="http://www.map-generator.net/extmap.php?name=Kronberg&amp;address=Kronberg&amp;width=500&amp;height=400&amp;maptype=map&amp;zoom=14&amp;hl=de&amp;t=1255631094" width="500" height="400" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></td>
</tr>
<tr>
<td align="right"><a style="font:8px Arial;text-decoration:none;cursor:default;color:#5C5C5C;" href="http://www.map-generator.net/?de">Stadtplan / Kartengenerator</a></td>
</tr>
</table>
<p><!-- Do not change code! --></p>

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		<title>Von Streckenkarten, Haartrocknern und Plüschfröschen.</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 21:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Altkönig-Lauf ist kein Lauf für Streckenkartenlegastheniker. Auf der 20 km Strecke läuft man zwei Runden. Aber eben nicht genau zwei Runden, sondern eine Runde mit Schleifen dran. Es gibt Menschen, die betrachten Streckenkarten und sagen „Aha, so so, ach, da lang geht es!“. Ich schaue auf die Karte und denke: „Öhöm.“ Viel lieber ist mir da doch das Höhenprofil. Grob gesagt: es geht erst rauf (...)]]></description>
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<h2>Der Altkönig-Lauf in Kronberg 2007 (20 km).</h2>
<p>Der Altkönig-Lauf ist kein Lauf für Streckenkartenlegastheniker. Auf der 20 km Strecke läuft man zwei Runden. Aber eben nicht genau zwei Runden, sondern eine Runde mit Schleifen dran. Es gibt Menschen, die betrachten Streckenkarten und sagen „Aha, so so, ach, da lang geht es!“. Ich schaue auf die Karte und denke: „Öhöm.“ Viel lieber ist mir da doch das Höhenprofil. Grob gesagt: es geht erst rauf und dann wieder runter.  Das verstehe ich.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-38" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; margin-left: 8px; margin-right: 8px; " title="altkoenig_profil" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/08/altkoenig_profil.jpg" alt="altkoenig_profil" width="215" height="162" /></p>
<p>Der Altkönig-Lauf – benannt nach dem gleichnamigen Berg (der natürlich nur „Altkönig“ heißt, ohne das „Lauf“) ist das, was man einen „Lauf in profiliertem Gelände“ nennt. Die Veranstalter vom MTV Kronberg sagen „wellig“ dazu. Dabei geht es nicht einmal den ganzen Berg hoch, nur ein bisschen drumherum. Aber trotzdem: wellig.  Ich mag wellig und besonders mag ich es in Kronberg. Der Altköniglauf ist ein traditionsreicher Lauf mit einer der schönsten Strecken weit und breit. Und die Sportanlage des MTV Kronberg ist eine der schönsten Anlagen weit und breit. Während man andernorts in der Umkleide nach Steckdosen sucht, gibt es hier einen festinstallierten Föhn. Nicht, dass ich einen bräuchte. Aber man fühlt sich doch gleich viel nobler. Kronberg liegt im Hochtaunuskreis und der hat nun mal die höchste Kaufkraft in ganz Deutschland. Hier wird Müll getrennt, hochdeutsch moderiert und man begibt sich über grüne Auslegeware zur Laufanmeldung. Und wenn man möchte, kann man sich schon vor dem Lauf probehalber etwas föhnen. Herz, was willst Du mehr? <img class="alignright size-full wp-image-101" style="margin: 2px 8px;" title="altkoenig_welcome" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/08/altkoenig_welcome2.jpg" alt="altkoenig_welcome" width="280" height="369" /></p>
<p>Es ist noch ein bisschen kühl als wir uns einlaufen, aber es besteht kein Zweifel an einer Kurz-Kurz-Combi. Steigungen heizen schließlich ein. Dieses Mal habe ich auch an die richtigen Schuhe gedacht: fest und stabil müssen sie sein, kein steiniger Streckenabschnitt soll mich stören. Vor vier Tagen habe ich noch einen 30km Lauf gemacht, ich bin gespannt, ob sich meine Beine noch daran erinnern. Los geht’s. Es dauert nicht lang, und der erste Hügel ruft. Ich halte Ausschau nach den kuriosen Schildern, die es im letzten Jahr an der Strecke gab und auf denen einzelne Abschnitte benamst waren. War dies nicht „Der Berg der Wahrheit“, der auf dem Rückweg so weh tut? Schnell wird das Feld still. Die üblichen Angebergeschichten („Letzte Woche bin ich meine Marathonbestzeit gelaufen. Dabei hatte ich am Abend vorher 17 Weizen“) verklingen schnell in lautem Atem.   Mein Trainingspartner, sonst schnell außer Sichtweite, bleibt in meinem Blickfeld. Offensichtlich geht er es gemütlich an. Oder bin ich zu schnell? Die übliche Uhrkontrolle bringt nicht sehr viel – man kann auf das Handgelenk gucken, man kann es aber auch lassen. Zu unterschiedlich sind die Kilometer profiliert. Ob man sein Tempo gefunden hat, kann einem hier nur das Körpergefühl sagen. Pulsuhren würde ich hier noch mehr misstrauen als ohnehin schon. Ich fühle mich gut, also irritiert mich mein Trainingspartner nicht weiter. Nach der ersten Verpflegungsstelle – schwupp – ist er dann auch verschwunden.  Bei Kilometer 6 heizt etwas Dunkelhäutiges an mir vorbei. Es könnte der erste 10km-Läufer sein, aber als Streckenkartenlegastheniker habe ich keine Ahnung, wer hier wann in welche Richtung entlang läuft.</p>
<p>Es geht bergan. Wieder schiele ich nach einem Schild. Ist das hier schon „die grüne Hölle“? Schade, die unterhaltsamen Bezeichnungen fehlen. Die Steigung zieht sich. Aber eigentlich bin ich nur ungeduldig, nicht wirklich müde. An diesem Tag gibt der sterbende Sommer noch einmal alles. Die Sonne brezelt und ich freue mich über meine Sonnenbrille, die wundersamste Entdeckung dieser Laufsaison. Wenn man nicht ständig ein Gesicht machen muss wie ein in eine Zitrone beißender Japaner, läuft es sich viel entspannter.   Kurz vor Kilometer 10 folgt noch einmal eine giftige Steigung. Inzwischen kommen mir Läufer entgegen, keine Ahnung, wer die jetzt sind. Zwanziger, vermute ich. Schnelle Zwanziger. Viel schneller als ich. Macht nix. Nichts macht was, wenn man schon das Läuten der Kuhglocke hört, die das Ende der Steigung ankündigt. Es macht sogar Spaß, auf das Gebimmel zuzulaufen und zu genießen, wie es lauter wird. Immerhin gibt es am höchsten Punkt auch ein Schild. Leider steht nur „höchster Punkt“ drauf oder etwas in der Art, nicht etwa „Entrinnen aus der Hölle“ oder „Gipfel des Genusses“.</p>
<p>Dann dürfen wir erst mal bergab laufen. Der Wegbelag ist phantastisch. Beinahe, als hätte man auch hier etwas Teppich bereitgelegt. Tatsächlich lag vorhin ein Stück über einem Gitter, um Läuferknöchel zu schonen. Kronberg verwöhnt.   Hinter mir treffen sich unvermittelt zwei Läufer, die sich kennen. Da es bergab geht, entwickelt sich ein Gespräch. Einer der beiden muss Kermit, der Frosch sein. Ich erkenne die Stimme. Ganz sicher. Wusste gar nicht, dass der läuft. Kermit redet. Und redet und redet. Die Bäume verschließen mit ihren Blättern schnell alle Astlöcher. Schwarze, glänzende Käfer nehmen quer über den Weg Reißaus. Alle Vögel verstummen. Eichhörnchen stopfen sich Nüsse in die Ohren. Der Fuchs rollt noch einen Stein vor seinen Bau. Kermit redet. Und redet. Und redet. Darf man so schnell laufen, wie ich jetzt, wenn man noch sieben Kilometer vor sich hat? Ich überlege kurz, dann beschließe ich: man darf, wenn man Kermit hinter sich hat. Ich renne, was die Strecke hergibt. Nach einem Kilometer bin ich ihm entkommen und die Vögel beginnen wieder zu singen.</p>
<p><em> <div style='float:right; width:200px;' ><div class='stb-info_box' style="color:#696969; border-top-color: #f4a460; border-left-color: #f4a460; border-right-color: #f4a460; border-bottom-color: #f4a460; background-color: #f5f5f5; ">Lieber auf Papier lesen? Hier gibt&#8217;s eine <a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2007/09/Altkoeniglauf07.pdf" target="_blank">Druckversion</a> als PDF.</div></div></em></p>
<p>Zum wiederholten Mal kommen wir jetzt über eine Brücke. Man hört den Autoverkehr unter uns. Eine junge Frau in rosa sitzt hier und liest. Es ist der am wenigsten idyllische Platz der ganzen Strecke. Aber immerhin: dauernd hetzen von irgendwoher Leute vorbei. Wo hat man das sonst schon? Die Streckenführung ist toll. Zum vierten Mal bin ich hier und habe keine Ahnung, wie ich hierhergekommen bin. Aber ich weiß, dass es jetzt nach Hause geht. Und dass die größten Steigungen hinter mir liegen. Allerdings &#8211; ausruhen kann man sich erst im Ziel. Bis zuletzt wechseln flache Passagen mit kleinen Steigungen. Besonders fies liegt der letzte Hügel, wenige hundert Meter vorm Ziel. So ist das eben mit dieser Strecke: einmal wellig, immer wellig. Heute strengt es an, aber es tut nicht weh. Ich zische ins Ziel und freue mich über sechs eingesparte Minuten gegenüber dem Vorjahr (1:43:34).</p>
<p><img class="size-full wp-image-102 alignleft" style="margin: 2px 8px;" title="Altkoenig_Anlage_2" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/08/Altkoenig_Anlage_2.jpg" alt="Altkoenig_Anlage_2" width="255" height="204" /></p>
<p>Wenig später sitzen wir auf einem sonnigen Bänkchen, essen Kuchen und zum Nachtisch eine Bratwurst. Es gibt Kaffee, Bier und für’s Auge hübsch aufgereihte Siegprämien.</p>
<p>Leider müssen wir früher gehen und so erfahre ich nicht, ob ich als zweite meiner Altersklasse eins der bunten Duschbäder gewonnen hätte. Ich wäre sofort zurück in die Umkleide, hätte mich geduscht und danach ausgiebig geföhnt.</p>
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<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-120 aligncenter" title="Altkoenig_Grill" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/08/Altkoenig_Grill3.jpg" alt="Altkoenig_Grill" width="292" height="219" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-122 aligncenter" title="Altkoenig_Medaille" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/08/Altkoenig_Medaille1.jpg" alt="Altkoenig_Medaille" width="289" height="215" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-123 aligncenter" title="Altkoenig_Duschbad" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/08/Altkoenig_Duschbad.jpg" alt="Altkoenig_Duschbad" width="292" height="215" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-124 aligncenter" title="Altkoenig_Kuchen" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/08/Altkoenig_Kuchen.jpg" alt="Altkoenig_Kuchen" width="423" height="317" /></p>
<p><em> <div class='stb-grey_box' ><em>Mehr zu Lauf und Veranstalter finden Sie unter: </em><a style="font-family: arial, verdana, tahoma, sans-serif; font-style: normal; font-size: 100%; font-weight: normal; text-decoration: underline; color: #525252;" href="http://www.mtv-kronberg.de/" target="_blank"><em>www.mtv-kronberg.de</em></a></div></em></p>
<h4>Kronberg?</h4>
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