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	<title>Laufen-mit-frauschmitt &#187; Melibokuslauf</title>
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	<description>Laufen zum Lesen und Hören.</description>
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		<title>Von Tropenwäldern, Erzfeinden und Erfrischungsräumen.</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 15:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 38 Jahren kaufen sich Menschen eine Startnummer, laufen eilig auf einen etwa 500 Meter hohen Berg, obwohl dort niemand auf sie wartet und laufen dann ohne eine Rast wieder herunter. Traditionen sind nicht unbedingt dazu da, verstanden zu werden.

Heute will ich einer von diesem Menschen sein und auf den Melibokus an der Bergstraße laufen. „Es ist ein Berglauf“, sagt der Moderator am Start. „Es geht also erst rauf und dann wieder runter.“ (...)]]></description>
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<h2>Der Melibokuslauf (2007)</h2>
<p>Seit 38 Jahren kaufen sich Menschen eine Startnummer, laufen eilig auf einen etwa 500 Meter hohen Berg, obwohl dort niemand auf sie wartet und laufen dann ohne eine Rast wieder herunter. Traditionen sind nicht unbedingt dazu da, verstanden zu werden.</p>
<p>Heute will ich einer von diesem Menschen sein und auf den Melibokus an der Bergstraße laufen. „Es ist ein Berglauf“, sagt der Moderator am Start. „Es geht also erst rauf und dann wieder runter.“ Dass es dabei auch mal runter geht, wenn man eigentlich doch nach oben will und rauf, wenn man längst auf dem Weg nach unten ist – das verschweigt er lieber.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="Melibokuslauf-Profil" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Melibokuslauf-Profil.jpg" alt="Melibokuslauf-Profil" width="535" height="307" /></p>
<p>Es ist mein vierter Volkslauf in zwei Wochen und da die letzten Läufe nicht zu meinen Glorreichsten gehören, sollte ich wohl besser nicht zu viel erwarten. Trotzdem fühlt sich irgendwie alles gut an. Kann man heutzutage noch auf Gefühle hören? Beim Melibokuslauf wird man schon am Start mit Getränken versorgt. Das hängt damit zusammen, dass Start und Anmeldung ein gutes Stück voneinander entfernt sind. Mal eben schnell noch ein Schluck aus der Trinkflasche nehmen – Fehlanzeige. Aber wie gesagt, dürsten muss hier keiner. 20er und 10er starten gemeinsam. In diesem Jahr sind keine Sportler da, die sich auf zwei Stöcke stützen müssen – das ist angenehm, zumal die Strecke eingangs etwas eng ist.</p>
<p>Gleich nach dem Startschuss geht es ordentlich bergauf. Mein Trainingspartner und ein Bekannter, die mit mir starten, rasen den Berg hoch. Davon will ich lieber mal absehen. Ich bin ein Mädchen und die sind ja vernünftig. So schaukle ich gelassen vor mich hin. Ich will mal wieder einen Lauf haben, bei dem ich nicht auf dem letzten Loch pfeife. Bei km 5 habe ich das Gefühl, heute könnte es so ein Lauf werden. Alle fünf Kilometer gibt es Wasser und es schmeckt und erfrischt. Der Wald wirkt ein bisschen tropisch, nach dem Regen der Nacht ist die Luftfeuchtigkeit ganz ordentlich. Die Natur atmet durch und die Läufer um mich herum atmen hörbar mit.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-629" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" title="Melibokuslauf-Logo" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Melibokuslauf-Logo.jpg" alt="Melibokuslauf-Logo" width="233" height="242" /></p>
<p>In langgezogenen Serpentinen laufen wir nach oben. Es geht mir gut. Das habe ich mir bei km 10 schon lang nicht mehr gesagt. Wie schön ist das. Einen Läufer im maisgelben Shirt habe ich gerade hinter mir gelassen, als der „richtige“ Anstieg beginnt. Knapp vier Kilometer muss man jetzt beißen. Es wird steil. Plötzlich entdecke ich den Erzfeind. Der Erzfeind ist ein unbekannter Läufer mit Flatterhose. Er ist nicht etwa mein Erzfeind, sondern der meines Trainingspartners. Peter Greif würde sagen, sein Holger Meier. Jemand, an dem man sich messen kann. Der Erzfeind ist eigentlich viel zu schnell für mich, warum turnt der nur hier hinten rum? Vielleicht ist es ja einfach ein kleines Präsent meines Trainingspartners, der mir für heute seinen Erzfeind ausgeliehen hat. Das finde ich nun wieder sehr aufmerksam und hefte mich an die Erzfeind-Fersen. Leider muss ich jetzt gerade Mr. Maisgelb wieder an mir vorbeiziehen lassen, der am Berg schneller ist als ich. Auch der Erzfeind zieht jetzt mächtig an. Auf Gegner ist einfach kein Verlass.</p>
<p>Das alles trübt meine Stimmung aber nicht wirklich. Der Wald dampft, der Boden ist weich und bald bin ich ja auch oben. Brennessel strecken immer wieder ihre blättrigen Arme nach meinen Beinen aus, aber zum Glück ist der Weg breit genug, um ihnen auszuweichen. Eine angekündigte Schlammpassage erweist sich als harmlos – es quietscht ein bisschen unter den Schuhen und dann ist es auch schon vorbei. Bei Kilometer 13,5 ist es geschafft – ich bin oben. Ich schieße gleich wieder nach unten, vorbei an etwas Maisgelbem, was ich sicher als meinen Gegner erkannt hätte, wäre ich nicht so schnell gewesen.</p>
<p>An einer Holzhütte mitten im Wald steht auf einem Schild „Erfrischungsraum“. Aber das Schild ist leider immer da und nicht für uns Läufer aufgehängt worden. Das Wort „Erfrischungsraum“ begleitet mich über den nächsten Kilometer und bekommt etwas Magisches. Als es bei km 15 noch einmal etwas zu trinken gibt, bin ich froh. Man kann rennende Wesen schließlich nicht kilometerlang ohne Getränke lassen, wenn sie an das Wort „Erfrischungsraum“ denken müssen. Ich schiebe die Ellenbogen zum besseren Rudern nach außen und gebe Gas. Bis zum Getränkestand hatte ich den Erzfeind noch im Blick, aber jetzt läuft er mir einfach davon. Egal. War ja eigentlich sowieso nicht meiner.</p>
<p><em> <div style='float:right; width:200px;' ><div class='stb-info_box' style="color:#696969; border-top-color: #f4a460; border-left-color: #f4a460; border-right-color: #f4a460; border-bottom-color: #f4a460; background-color: #f5f5f5; ">Später nochmal lesen? Hier gibt&#8217;s eine <a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2007/06/Melibokuslauf07.pdf" target="_blank">Druckversion</a> als PDF.</div></div></em></p>
<p>An einer Weggabelung verlaufe ich mich beinahe. Den Streckenposten gibt hier nämlich ein quergelegter Ast und quergelegte Äste haben für mich einfach keinerlei natürliche Autorität. Aber dann brüllt jemand hinter mir „Links“ und wir laufen alle artig links – bergauf. Eine weitere Berghoch- passage gibt es ein paar hundert Meter weiter, diesesmal beinahe einen Kilometer lang. Meine Beine sind müde, das merke ich jetzt. Aber den anderen geht es genauso, und ich weiß ja, dass es gleich wieder bergab gehen muss. Ich zische an den Bäumen vorbei und versuche einfach nur noch, nicht auf die Nase zu fallen. Läuferregel Nr. 256: Ein schlaffes Bein knickt gern mal ein. Aber mit etwas Konzentration geht alles gut und ich komme heil unten an. Die Uhr bleibt bei 1:51:55 stehen. 19,6 km lang ist die Strecke, 440 Höhenmeter sind zu nehmen. Der letzte hitzige Volkslauf liegt erst drei Tage zurück. Ich bin zufrieden und froh, dass es endlich wieder rund lief. Ich trinke gefühlte 28 Becher Tee und Wasser. Meine entfesselten Mitläufer sind ebenfalls gut durchgekommen und strahlen so wie ich. An einem Brunnen waschen wir uns die verklebten Beine und das Gesicht. Das Leben kann so schön sein.</p>
<p>Während wir unseren Kuchen mümmeln (wobei die Bratwurst schon in den Startlöchern steht) erfahre ich, dass ich Erste meiner Altersklasse geworden bin. Keine Ahnung von wie vielen, es war ja ein kleiner Lauf. Aber egal: ich bekomme eine Urkunde und ein graviertes Trinkglas. Zuhause angekommen stelle das Glas stolz in den Glasschrank in der Küche. Vielleicht sollte ich sie ab heute „Erfrischungsraum“ nennen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-630" title="Melibokuslauf-Kuchen" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Melibokuslauf-Kuchen.jpg" alt="Melibokuslauf-Kuchen" width="251" height="188" /> <img class="alignnone size-full wp-image-631" title="Melibokuslauf-Wuerstchen" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Melibokuslauf-Wuerstchen.jpg" alt="Melibokuslauf-Wuerstchen" width="249" height="187" /></p>
<div class='stb-grey_box' ><em>Mehr zu Lauf und Veranstalter gibt&#8217;s unter: </em><a href="http://www.turnverein-1898-alsbach.de/"><em>www.turnverein-1898-alsbach.de</em></a></div>
<p> </p>
<h4>Melibokus? Alsbach?</h4>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td><iframe src="http://www.map-generator.net/extmap.php?name=Alsbach&amp;address=Hauptstra%DFe%20Alsbach%20Bergstra%DFe&amp;width=500&amp;height=400&amp;maptype=map&amp;zoom=10&amp;hl=de&amp;t=1255798260" width="500" height="400" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></td>
</tr>
<tr>
<td align="right"><a style="font:8px Arial;text-decoration:none;cursor:default;color:#5C5C5C;" href="http://www.map-generator.net/?de">Stadtplan / Kartengenerator</a></td>
</tr>
</table>
<p><!-- Do not change code! --></p>

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		<item>
		<title>Die Bergstraße ruft!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2005 15:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Melibokus ist ein Berg im Odenwald. Obwohl der Name für mich eher klingt wie eine Krankheit. „Herr Doktor, sagen Sie mir die Wahrheit.“ „Sie haben Morbus Melibokus. Im Endstadium. Es tut mir leid.“ Gelegentlich wird der Berg auch Malschen genannt. Auch das hat eigentlich kein Berg verdient. Der M. liegt im Odenwald. Intimen Kennern der A5 zwischen Darmstadt und Heidelberg ist der Anblick des grünen Berges mit der ausgedienten US-Sendestation auf dem Gipfel sehr vertraut. (...)]]></description>
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<h2>Der Melibokuslauf (2005)</h2>
<p>Der Melibokus ist ein Berg im Odenwald. Obwohl der Name für mich eher klingt wie eine Krankheit. „Herr Doktor, sagen Sie mir die Wahrheit.“ „Sie haben Morbus Melibokus. Im Endstadium. Es tut mir leid.“ Gelegentlich wird der Berg auch Malschen genannt. Auch das hat eigentlich kein Berg verdient. Der M. liegt im Odenwald. Intimen Kennern der A5 zwischen Darmstadt und Heidelberg ist der Anblick des grünen Berges mit der ausgedienten US-Sendestation auf dem Gipfel sehr vertraut.</p>
<p>Der Melibokuslauf hat Tradition, in diesem Jahr findet die 35ste Auflage statt. Für mich ist es die erste. Man startet im beschaulichen Örtchen Alsbach, das uns freundlich empfängt. Es gibt das Hotel Sonnenschein, das Gasthaus zur Sonne und selbst das Bürgerhaus, in dem man sich anmeldet, trägt den Beinamen „Sonne“. Wenn es ein bayerischer Ort wäre, würde der Melibokus folgerichtig Sonnentupfl heißen oder etwas in der Art. Schnell taufe ich den Berg um. Muss ja niemand erfahren.</p>
<p>Die Umkleiden und Duschen erfordern einen kleinen Marsch, denn sie sind 700 Meter entfernt. Angeblich. Nach meinem Gefühl könnte es auch das ein oder andere Meterchen mehr gewesen sein. Sie befinden sich in der Sonnentupfl-Schule und führen dort ein unbehelligtes exklusives Dasein. Außer uns ist niemand auf die Idee gekommen, sich in der Umkleide umzukleiden. Dabei stehen allein den Damen 4 (in Worten: vier) Umkleideräume zur Verfügung. Ich überlege, ob ich in jedem Raum ein Kleidungsstück ablege, um ein Revier zu markieren, das mir vermutlich nie wieder in dieser Weitläufigkeit zur Verfügung stehen wird. Aber wenn so gar niemand da ist, macht Revier markieren keinen Spaß. So nehmen wir denn unsere Taschen und verlassen nach getaner Tat diesen freudlosen Ort.</p>
<p>Im Bürgerhaus Sonne sitzen derweil ein paar fröhliche Läufer und essen schon mal etwas Streuselkuchen. Die Vorwegnahme echter Finisher-Freuden liegt im Trend. In Bonames konnte man seine Medaille schon vor dem Start erstehen. Es würde sich bestimmt auch nachhaltig auf die Qualität der Finisher-Fotos auswirken, wenn man sie bereits am Start aufnehmen könnte. Beim Blick auf den Streuselkuchen fällt mir allerdings nur der Slogan einer religiös motivierten Keuschheitsaktion ein: „Wahre Liebe wartet.“</p>
<p>Wir hoppeln zum Start. Auch das ein kleines Präludium zum Lauf: der erste Anstieg will schon vor dem Start-Transparent genommen sein. Wir ahnen, was uns erwartet. Die Strecke hat 450 Höhenmeter Unterschied. Verteilt auf knapp 20km ist das nicht weiter schlimm. Dumm nur, dass man 200 der Höhenmeter in 3,5 Kilometern bewältigen muss.</p>
<p>Für gewöhnlich zieht sich das Feld bei Bergläufen schnell auseinander. Hier ist das anders, denn 10km und 20km-Läufer sind gemeinsam gestartet. So ist es anfangs sehr eng und schwer, ein Tempo zu finden. Noch nach drei Kilometern überhole ich Walker, die vermutlich aus der ersten Reihe gestartet sind. Aber Groll ist hier ganz unnötig. Denn der Sonnentupfl liebt die Zurückhaltenden und straft die Vorwitzigen mit Muskelkater bis in die dritte Generation.</p>
<p><em> <div style='float:right; width:200px;' ><div class='stb-info_box' style="color:#696969; border-top-color: #f4a460; border-left-color: #f4a460; border-right-color: #f4a460; border-bottom-color: #f4a460; background-color: #f5f5f5; ">Lieber auf Papier lesen? Hier gibt&#8217;s eine <a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2005/06/Melibokuslauf05.pdf" target="_blank">Druckversion</a> als PDF.</div></div></em></p>
<p>Der Wald steht satt im Saft und ich habe grüne Welle. Es geht stetig aber sanft bergan. Hinter mir läuft ein Pärchen, das schnaufend versucht, sich zu unterhalten. Er scheint ein Meister der Motivation zu sein. „Um eins liegen wir schön mit einem Bier in der Wanne, Schatzi“ schnaubt er an seine Seite. Doch Schatzi antwortet nicht. Vielleicht kann sie sich Schöneres vorstellen. Vielleicht kann sie sich überhaupt etwas Schöneres vorstellen, als jetzt den ersten steilen Stich hochzujuckeln. Ich werde es nie erfahren.</p>
<p>Dann zeigt sich die Natur plötzlich in ihrer ganzen sinnlosen Fehlkonstruktion. Ich muss bergab laufen, obwohl ich doch nach oben will. Das ist unpraktisch und ganz und gar unökonomisch. Kopfschüttelnd trotte ich abwärts. Man sollte den Veranstalter anschreiben. Es muss doch in 34 Jahren schon einmal jemand die Sinnlosigkeit dieser Strecke bemerkt haben!</p>
<p>Trotzdem: mir geht es gut und zu meiner Freude bleibt das auch so. Ich darf mich wie an einem Band gezogen den Sonnentupfl hochwalzen und dabei immer wieder einen wunderbaren Blick auf die Bergstraße genießen. Immer wieder lassen sich auch ein paar Läufer kampflos überholen und ich gebe zu – es macht Spaß.</p>
<p>Am Gipfel des Berges taufe ich ihn kurzfristig wieder zurück. Die Maschendrahtein-zäunung um einen ollen Sendemast ist so häßlich, dass der Berg seinem Namen alle Ehre macht. Aber nach wenigen Sekunden rückt die Scheußlichkeit wieder aus dem Blick und Sonnentupfl und ich sind wieder versöhnt. Ich stürze mich ins Tal und freue mich schließlich über eine saubere 1:49 im Ziel.</p>
<p>Während der unorthodoxen Siegerehrung im Bürgerhaus, die von zwei leicht verwirrten augenscheinlichen Gründungsmitgliedern des TV 1898 Alsbach vorgenommen wird, mümmeln wir den hart verdienten Streuselkuchen und sind glücklich. Obwohl die 30-39jährigen Mädels in einer Altersklasse zusammengefasst werden, habe ich es noch auf den 3. Platz geschafft.</p>
<p>Und um viertel nach eins lag ich (ohne Bier) schön in der Wanne, Schatzi!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-637" title="Badewanne" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Badewanne.jpg" alt="Badewanne" width="449" height="336" /></p>
<div class='stb-grey_box' ><em>Mehr zu Lauf und Veranstalter gibt&#8217;s unter: </em><a href="http://www.turnverein-1898-alsbach.de/"><em>www.turnverein-1898-alsbach.de</em></a></div>
<h4>Melibokus? Alsbach?</h4>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
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</tr>
<tr>
<td align="right"><a style="font:8px Arial;text-decoration:none;cursor:default;color:#5C5C5C;" href="http://www.map-generator.net/?de">Stadtplan / Kartengenerator</a></td>
</tr>
</table>
<p><!-- Do not change code! --></p>

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