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	<title>Laufen-mit-frauschmitt &#187; Offenbach08</title>
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	<description>Laufen zum Lesen und Hören.</description>
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		<title>Laufen mit Dieter Baumann und J&#246;rg Haider.</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Begleitung bei einem Lauf kann man sich nicht aussuchen. Bei einem Volkslauf ohnehin nicht – wer da streng riechend und schnaubend um uns heruml&#228;uft, haben wir nicht zu bestimmen. Aber auch die virtuellen Begleiter kommen und gehen – mit dem Flow des Laufens kommen auch die Gedanken an Menschen, die wir lieben und hassen, &#252;ber die wir uns ge&#228;rgert oder gefreut haben, &#252;ber die wir uns Sorgen machen oder die uns sonst besch&#228;ftigen. Sie fliegen uns zu und wir k&#246;nnen uns kaum wehren. (...)]]></description>
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<h2>Der Allessa Chemie Mainuferlauf /21 km in Offenbach (2008)</h2>
<h6>(Fotos siehe Bericht 2007)</h6>
<p>Die Begleitung bei einem Lauf kann man sich nicht aussuchen. Bei einem Volkslauf ohnehin nicht – wer da streng riechend und schnaubend um uns heruml&#228;uft, haben wir nicht zu bestimmen. Aber auch die virtuellen Begleiter kommen und gehen – mit dem Flow des Laufens kommen auch die Gedanken an Menschen, die wir lieben und hassen, &#252;ber die wir uns ge&#228;rgert oder gefreut haben, &#252;ber die wir uns Sorgen machen oder die uns sonst besch&#228;ftigen. Sie fliegen uns zu und wir k&#246;nnen uns kaum wehren. Es w&#228;re auch gar nicht gut, sich zu wehren. Wir wehren uns ja auch nicht gegen die Dusche am Morgen oder das Z&#228;hneputzen. Laufen reinigt und kl&#228;rt. Sogar volkslaufen. Aber ich greife f&#252;rchterlich vor.</p>
<p>Ich bin in Offenbach zum Mainuferlauf – aber noch lange nicht gestartet. Erst einmal muss ich dazu in eines der Geb&#228;ude der Allessa Chemie, die den Lauf ausrichtet, um mich anzumelden. In diesem Jahr ist die Anmeldung an anderer Stelle als sonst und auch die Umkleiden sind anders aufgeteilt. Da das Ganze aber tadellos ausgeschildert ist, gibt es weiter keine Probleme. Mein Trainings- partner und ich w&#228;hlen unterschiedliche Eing&#228;nge f&#252;r die Umkleiden und landen dann doch im selben Raum, der mit einer Trennwand unterteilt ist. Der „Raum“ ist die weitl&#228;ufige Umkleide des Chemiewerks mit unz&#228;hligen Spinden, B&#228;nken und Waschbecken, also bleibt genug Platz f&#252;r alle.</p>
<p>Alles k&#246;nnte gut sein, k&#228;me es nicht zur Begegnung mit meinem pers&#246;nlichen Umkleidezombie. Umkleidezombies sind Wiederg&#228;nger – Menschen, die immer wieder bei Volksl&#228;ufen auftauchen, um einen in Umkleiden zu qu&#228;len. Der Umkleidezombie meines Trainingspartners ist das Stinktier. Ein &#252;belriechender L&#228;ufer, der mit bizarren Umkleideritualen aufwartet. Vom Falten der Unterw&#228;sche bis zum Umherirren mit der stets mitgebrachten Klopapierrolle. Mein Umkleidezombie ist Gisela. Gisela betritt eine Umkleide, wittert ein Opfer und dr&#252;ckt ihm binnen Sekunden eine uferlose Verletzungsgeschichte und s&#228;mtliche Laufvorhaben der Vergangenheit und der Zukunft ins Ohr. So laut und hektisch, dass sich der Ruhepuls aller Umstehenden dramatisch erh&#246;ht. Gisela verflucht &#196;rzte, erl&#228;utert Muskelfasern, zeigt Narben, rappt Zwischenzeiten, entschuldigt Zielzeiten, beschreibt, was sie macht, warum sie es macht, wann sie es macht. Und was, wann, warum nicht. Ohne Punkt und Komma. Wenn Gisela auftaucht, gibt es nur eine Reaktion: Flucht. Sie erscheint und ich werfe blitzschnell alles in meinen Laufbeutel, den ich mit zum Start nehmen will. Dann eile ich zum Ausgang der Herrenumkleide, um meinen Trainingspartner abzuholen.</p>
<div style='float:right; width:200px;' ><div class='stb-info_box' style="color:#696969; border-top-color: #f4a460; border-left-color: #f4a460; border-right-color: #f4a460; border-bottom-color: #f4a460; background-color: #fff5ee; ">Sp&#228;ter nochmal lesen? Hier gibt&#8217;s eine <a href="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Offenbach08.pdf" target="_blank">Druckversion</a> als PDF.</div></div>
<p>Dort erscheinen in rascher Abfolge mehrere Piktolegatheniker, Menschen, die offensichtlich M&#252;he haben, Piktogramme zu entziffern. Frauen st&#252;rmen die Herrenumkleide auf der Suche nach einer Damenumkleide oder einem WC. &#220;ber dem Wort „Umkleide“ ist ein m&#228;nnlicher Umriss gedruckt, der Pfeil auf dem WC-Schild zeigt woanders hin, aber so ist das eben mit der Piktolegasthenie. Frauen beschweren sich lauthals, dass die Herrenumkleide nicht f&#252;r Damen ist. Ich schicke sie zum richtigen Eingang, aber sie mosern: Wo soll denn das sein? Andere suchen in der Umkleide die Anmeldung. Was ist denn heute blo&#223; los??</p>
<p>Wir schlunzen zum ca. 500 Meter entfernten Start und frieren ein bisschen. Mein dusseliger Radiosender (den ich trotzdem h&#246;re, weil „dusselig“ und „Radiosender“ inzwischen untrennbar miteinander verbunden zu sein scheint) hat 20 Grad und Sonne vorhergesagt. Die Grillsaison sollte man an diesem Wochenende beenden, sagt mein Radiosender. Bei dem Wetter im Rhein-Main-Gebiet von gestern und heute lassen sich Grillw&#252;rstchen allerh&#246;chstens w&#228;ssern. Es ist so neblig und feucht, dass die K&#228;lte durch meine d&#252;nnen &#220;berziehhosen kriecht.</p>
<p>Wir werfen unsere Laufbeutel f&#252;r sp&#228;ter an die traditionelle Stelle und laufen uns warm. Neben Gisela und dem Stinktier sind noch viele andere der &#252;blichen Verd&#228;chtigen da. Es gibt nicht mehr viele Volksl&#228;ufe vor der Winterlaufsaison, da will jeder genutzt werden.</p>
<p>Wir haben es gut abgesch&#228;tzt – kaum sind wir warmgelaufen, m&#252;ssen wir auch schon zum Start. Ein kurzes Schulterklopfen und los geht’s. In Offenbach ist es immer eng auf den ersten Kilometern. Die Aufstellung nach Zielzeiten ist ein p&#228;dagogisches Experiment, das ich kurzweg f&#252;r gescheitert erkl&#228;ren w&#252;rde. Die Leute stehen, wo sie eben stehen. Da kann man nichts machen. So dauert es etwa drei Kilometer, bis man frei laufen kann, ohne sich an L&#228;ufern vorbeischieben zu m&#252;ssen, die als Familienpicknickkorb unterwegs sind. Es sind weniger als 15 Grad und ich sehe mehrere L&#228;ufer mit zwei 0,5 Literflaschen im Gep&#228;ck. Auch saharageeignete Trinkrucks&#228;cke sind wieder am Start. Was w&#252;rde Dieter Baumann dazu sagen?</p>
<p>Vor zwei Wochen lief ich den Hugenottenlauf in Neu-Isenburg. Wie vor zwei Jahren war auch dieses Mal wieder Dieter Baumann mit dabei – als Zug- und Bremsl&#228;ufer f&#252;r eine Gruppe zuk&#252;nftiger Marathonl&#228;ufer, die in Frankfurt starten werden. Der Neu-Isenburger ist ein guter und beliebter Testlauf f&#252;r Frankfurt-Marathonis, so also auch f&#252;r die Baumann-Truppe. Es ergab sich, dass ich bei Kilometer 10 auf die kleine Gruppe auflief und weil mir das Tempo gefiel, schloss ich mich an. Baumann scherzte und lockte, lenkte ab und feuerte an. Seinen Pacemaker-Job erledigte er minuti&#246;s (oder sagt man besser: sekundi&#246;s?). Das Sch&#246;nste an seiner Gesellschaft war allerdings sein leichter, dahinfliegender Laufstil mit einem gleichm&#228;&#223;igen Rhythmus, der zu dem meinen passte. So lief ich neben ihm her und w&#228;hrend ich seinen Rhythmus &#252;bernahm, &#252;bernahm ich auch ein kleines St&#252;ckchen seiner Leichtigkeit. Ich lief schneller als geplant, leichter als gedacht. Etwa sieben Kilometer liefen wir so, seine kleine Tempoversch&#228;rfung zum Ende hin konnte ich nicht mitgehen. F&#252;r mich waren es au&#223;ergew&#246;hnliche sieben Kilometer. Als wir an einem Getr&#228;nkestand vorbeikamen und jemand aus der Gruppe zum Trinken anhielt, z&#246;gerte ich kurz. Baumann sah mich an und sagte: „Du brauchsch doch bei einem Halbmarathon nix trinke. Ich trink da nie was.“ Das Wasser war mir eh zu kalt und ich dachte, er hat Recht. Ich brauch’s nicht, es w&#228;re nur eine kleine Gehpause, die mich lockt. „Oh“, sagte einer der Jungs, „da trinkst du aber zuhause vorher bestimmt viel!“ „Ja.“ sagte Baumann. „Zwei Tassen Kaffee“ und lachte.</p>
<p>An diese Geschichte denke ich nun also, w&#228;hrend ich noch ein bisschen Slalom laufe. Aber das ist irgendwann vorbei und ich kann in mich fallen. Auf der Strecke passiert jetzt erst einmal nichts. Es ist flach und es geht geradeaus, immer am Main entlang. Der Bodenbelag bleibt, die Aussicht bleibt, der Nebel bleibt. &#196;u&#223;ere Eindrucke sind zur&#252;ckhaltend, erst wenn in der N&#228;he des Wendepunktes der Gegenverkehr kommt, gibt es wieder etwas zu gucken. Es kommt jetzt der Moment, bei dem sich Begleiter anschleichen, um sich im Kopf festzusetzen. F&#252;r einen Kilometer, f&#252;r zwei, manchmal auch f&#252;r l&#228;nger. Bei mir beginnt es heute damit, dass ich pl&#246;tzlich denke: schnell laufen ist besser als schnell fahren. Und dabei erscheint vor meinem geistigen Auge das Unfallauto des t&#246;dlich verungl&#252;ckten J&#246;rg Haider. Haider war L&#228;ufer und gar nicht mal ein schlechter. Ich erinnere mich an das von der Presse erfundene „Duell“ zwischen ihm und Joschka Fischer, als beide 1999 in New York beim Marathon antraten. Die Juden in New York haben protestiert damals. Man sollte Haider die Startnummer verwehren. Kann ein Laufveranstalter das? Jemandem die Startnummer verwehren, wegen etwas, was derjenige gesagt hat? Er konnte es nicht und er wollte es nicht. Haider gewann das „Duell“ um 19 Minuten. Beim Berglaufen soll er ebenfalls fix gewesen sein. Und jetzt stelle ich mir vor, wie eine Geburtstagsgesellschaft, die das Leben feiern wollte, nun dem Tod gegen&#252;bersteht. Die Mutter, 90 Jahre, einst begeisterte Nationalsozialistin. Stolz wird sie gewesen sein, auf ihren Buben. Den Gefahrensucher. Was macht ein mir unbekannter L&#228;ufer mit &#252;blen Ansichten auf meiner Strecke? In meinem Kopf? Was interessiert mich sein Auto, seine Mutter, sein Leben, sein Tod? So ist das manchmal beim Laufen. Die Gespenster sind da und laufen mit.</p>
<p>Ich bin froh, als mir der erste L&#228;ufer entgegenschie&#223;t und mich von meinem Begleiter ablenkt. Donnerwetter, der Abstand zum Zweiten ist aber gewaltig. Es beginnt jetzt mein Lieblingsspiel: L&#228;ufergesichter gucken. Gefolgt von meinem zweiten Lieblingsspiel: L&#228;uferkleidung gucken. Der Asphaltweg am Main ist ein wahrer Catwalk, nur dass eben ein bisschen schneller gelaufen wird als auf jedem normalen Laufsteg. Welche Farben tr&#228;gt man in dieser Saison? (Schwer zu beantworten, da viele Kleidungsst&#252;cke aus der vorvorvorvorvorvorvorherigen Saison zu stammen scheinen) Tr&#228;gt man lang oder kurz? (Vor dem Wendepunkt sehe ich die kurzen Hemdchen, danach eher die langen). Welche Marke ist angesagt? (Soviel Odlo hab ich ja noch nie gesehen!) Kopfbedeckung? Zumeist keine. Dabei sehen heute auch Dunkelhaarige v&#246;llig grau aus. Winzige Wassertr&#246;pfchen bilden einen grauen Schleier auf den L&#228;uferh&#228;uptern. Das Lustigste sind allerdings die Brillen (ich kann sie lustig finden, da ich keine trage). Manche L&#228;ufer sind im v&#246;lligen Blindflug unterwegs. Zum Nebel gesellt sich ein ganz feiner Nieselregen, der die Brillengl&#228;ser k&#252;nstlerisch wertvoll benetzt. Die L&#228;ufer sehen aus, wie die Kinder, denen man fr&#252;her ein Brillenglas milchig machte, um die Augen zu korrigieren. Nur eben jetzt bei beiden Brillengl&#228;sern. Nachdem ich mich auch mit meinem dritten Lieblingsspiel (Laufstile gucken) vergn&#252;gt habe, sind alle L&#228;ufer durch. Prompt f&#228;ngt es bei mir an, ein bisschen zu zwacken.</p>
<p>Bei Kilometer 15 schaue ich auf die Uhr. Ich halte unver&#228;ndert einen Schnitt von etwa 5:18 pro Kilometer. „Das Kilometerschild steht anscheinend richtig“, h&#246;re ich Dieter Baumann sagen, der diesen „Running Gag“ in Neu-Isenburg &#246;fter brachte. Zum Gl&#252;ck ist er wieder da. Gemeinsam mit ihm kann ich Haider abh&#228;ngen. Statt an den K&#228;rntner denke ich jetzt an Baumanns olympischen Zieleinlauf von 1992, den ich mir neulich wieder einmal angesehen habe. An seinen Purzelbaum im Ziel. Nein, daf&#252;r wird es bei mir heute nicht reichen. Aber die kleine Tempoversch&#228;rfung, die mir in Neu-Isenburg nicht gelang, die versuche ich heute. Baumann ist ja bei mir. Auch beim zweiten Mal verschm&#228;he ich das angebotene Getr&#228;nk und schone damit meinen k&#228;lteempfindlichen Magen. Die gelben nassen Bl&#228;tter quietschen jetzt ein bisschen auf dem Asphalt. Ich &#252;berhole und &#252;berhole, kaum jemand &#252;berholt mich. Leicht ist es nicht.</p>
<p>Dann sehe ich pl&#246;tzlich nach einer kleinen Kurve Gisela vor mir auftauchen. Sie ist mir am Wendepunkt v&#246;llig entgangen. Nein, bei allem Zwacken in den Knochen – einen Umkleidezombie darf man nicht un&#252;berholt lassen. Ich hole tief Luft, packe Dieter in den Tank und gebe Gas. Es tut weh, aber es geht. Noch zwei Kilometer. Einer der von mir &#220;berholten zieht jetzt wieder an mir vorbei. Vielleicht bin ich sein Streckenzombie. Es sei ihm geg&#246;nnt. Noch einen Kilometer. Ich liebe das, wenn einem L&#228;ufer beim Auslaufen entgegenjoggen. Es gibt einem das Gef&#252;hl, praktisch schon da zu sein. Sie riechen nach Ziel. Manchmal haben sie sogar einen Becher dabei. Die Sorte Becher, die ich auch gleich in der Hand halten darf. Ausl&#228;ufer bringen einem die frohe Botschaft entgegen, dass es nicht mehr weit sein kann. Ich st&#252;rze ins Ziel bei 1:50:25. Das sind zwar beinahe neun Minuten mehr als letztes Jahr, aber f&#252;r ein Minimaltraining ist das ganz in Ordnung.</p>
<p>Wir trinken warmen Tee (der, wie wir staunend h&#246;ren „von der anderen Mainseite“ kommt) und ziehen uns die mitgebrachten trockenen Sachen an. L&#228;ufer interessieren sich nicht f&#252;r halbnackte Frauen &#8211; nicht, solange sie nichts als L&#228;ufer sind und das ist hier im Ziel bei jedem der Fall. So kann man sich problemlos umziehen und warm und trocken dem Kuchenbuffet entgegenstreben.</p>
<p>Als wir die Kantine entern, ist die Siegerehrung f&#252;r die 10km-L&#228;ufer schon in vollem Gang. Die Luft riecht nach einer Mischung aus Erbsensuppe und Trainingsanz&#252;gen, ein Duft, den nur L&#228;ufer gut finden k&#246;nnen. Wir besorgen uns Kaffee und Kuchen und lauschen der monotonen Siegerehrung. Bevor wir anfangen zu d&#246;sen, machen wir uns auf den Heimweg. Vielleicht sollte ich gleich noch dem dusseligen Radiosender schreiben, dass ich heute &#8211; anstatt die Grillsaison zu beenden &#8211; die Badewannensaison er&#246;ffnet habe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-808" title="Offenbach-leerer-Teller" src="http://www.laufen-mit-frauschmitt.de/wp-content/uploads/2009/09/Offenbach-leerer-Teller.jpg" alt="Offenbach-leerer-Teller" width="507" height="381" /></p>
<p> </p>
<div class='stb-grey_box' >Mehr zu Lauf und Veranstalter finden Sie hier: <a href="http://www.offenbacher-lc.de/">www.offenbacher-lc.de</a></div>
<p> </p>
<h4>Offenbach?</h4>
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