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Frau Schmitt, das Bergfräulein.

Sa, Jun 26, 2010

A - F, Eppstein, Eppstein10, Laufberichte

Frau Schmitt, das Bergfräulein.

Eppstein kenne ich von Katja. Sonst eigentlich nicht. Ich war noch nie dort, auch nicht zum Volkslaufen. Dabei hätte ich bereits 24-mal die Gelegenheit gehabt. So oft hat der Eppsteiner Burg-Lauf nämlich schon stattgefunden. Rechtzeitig bevor der 25. Lauf ansteht, kontaktiert mich Manfred Helbig vom TSG Eppstein und sagt mir, dass er nie, nie, nie wieder auf meine Website geht, wenn ich nicht auch mal nach Eppstein komme. (Das sagt er natürlich nicht wirklich, aber es steht zu befürchten.) Ein Jubiläumslauf ist eine wichtige Sache. Wenn man dazu eingeladen wird und geht nicht hin, ist das ganz schlecht für’s Laufkarma. Ich sage sofort zu.

Der Eppsteiner Burg-Lauf ist 7.777 Meter lang, das entspricht einer Altdeutschen Meile. Bei offiziellen Vermessungen ergab die Strecke auch schon mal 7.685 Meter. Das macht aber nichts, denn die Altdeutsche Meile ist streng genommen sowieso nur 7.532,484 Meter lang. Dieses Durcheinander ist an sich schon kurios genug, um den Lauf ins Herz zu schließen. Im Jahr 1986 dachten sich die Eppsteiner einfach: 10er kann jeder. Außerdem ist unser Terrain so hügelig, dass man ohnehin nur Zeiten laufen kann, die mit nichts zu vergleichen sind. Dann kann man auch gleich eine wahrhaft unvergleichliche Strecke bauen. Das ist in jeder Hinsicht gelungen. Aber dazu später mehr.

Der Lauf findet traditionell an einem Freitagabend statt. Einer der Gründe, weshalb ich noch nie in Eppstein war. Mein innerer Volkslauf-Wecker klingelt einfach Sonntags morgens. Freitags abends läutet eher der Biergarten- oder Couch-Wecker. Aber egal. Heute ist eben alles etwas anders. Sogar meine Anfahrt – ich nehme die S-Bahn in den Taunus. Geht prima. Vom Bahnhof aus arbeite ich mich zum Sportplatz am Bienroth hoch. Das ist bereits eine stramme Steigung und ich ahne, worum es hier geht. Unterwegs begegnet mir die Burg, die dem Lauf ihren Namen gibt und ich finde schon jetzt alles großartig.

Bild 13

Oben angekommen lande ich an einem idyllisch gelegenen, sonnigen Sportplatz mit einem kleinen Vereinsheim. Schon jetzt gibt es Bratwurst, Pommes und Bier und ich überlege, ob ich überhaupt noch laufen soll. Was sollte ein Paradies noch paradiesischer machen?

Eppstein AtmoIch melde mich an und darf mich wie ein VIP fühlen. Eine Welle von Freundlichkeit überrollt mich. Warum war ich eigentlich nicht früher schon in Eppstein? Die Startnummer sieht ein bisschen aus, als hätte sie ebenfalls 25stes Jubiläum – eine Bip Chip Nummer, die mehrfach verwendet wird. Das ist im Sinne der Umwelt und deshalb völlig in Ordnung. Ich treffe nette Laufkollegen und wir plaudern. Danach inspiziere ich den Platz. Für einen Lauf um 19:30 Uhr wurde hier in den Gänseblümchen tatsächlich ein fulminantes Kuchenbuffet aufgebaut. Damit wurde ich bereits im Vorfeld gelockt, aber ich wollte es kaum glauben. Vegetarische Kuchenallergiker dürfen sich außerdem an Käsebrötchen und Melonen laben.

Eppstein Kuchenbuffet

Eppstein Verpflegung

Obendrein ist hier ein Massagezelt aufgebaut. Donnerwetter. Während auf dem Rasen die Aufwärmübungen starten, entdecke ich in einer Ecke gepflanzte Buchstaben. Vermutlich das Grabmal des unbekannten Läufers. Was es hier alles gibt!

Eppstein Massage

Eppstein TSGDie Sonne scheint noch immer kräftig, als pünktlich der Startschuss fällt. Ich fange sofort an zu grübeln. Wie läuft man 7,777 km? Vor allem: diese 7,777 km? Das Streckenprofil habe ich mir zwar angesehen, aber es sah so verdächtig harmlos aus. Kurz hoch, dann runter, runter, runter, dann irgendwie, dann wieder hoch, hoch, hoch.

eppstein profil

Auf dem Asphalt sind überall hellblaue Füße aufgemalt. Sie sind die Eppsteiner Version der blauen Linie und zeigen die Strecke an. Mein Grübeln wird sofort gestoppt, da es gleich ins Eingemachte geht. Das Eingemachte kommt in Form einer Steigung, die auf der Karte viel kürzer und harmloser aussah. Aber so richtig lang ist sie dann doch nicht (was ist bei 8 km schon lang?) und es geht bald ordentlich bergab. Wie soll ich denn das nun wieder laufen? Ins Tal zu stürzen wie ein Wasserfall macht wenig Sinn. Schließlich muss man das alles wieder hoch. Andererseits scheint das einer der wenigen Abschnitte zu sein, wo man ein bisschen Gas geben kann. Zu blöd aber auch, dass ich die Strecke noch nie gelaufen bin! Ich rolle ein wenig verhalten durch den Wald nach unten. Der Sache hier ist nicht zu trauen. Immer wieder lauert uns ein kleiner Stich nach oben auf.

Eppstein Fuß

Wo sind denn überhaupt die Kilometer-Schilder? Eigentlich egal, die nutzen hier sowieso nichts. Nach etwa 2,5 Kilometern bin ich unten in der Altstadt. Hier muss eine kleine Runde zwei Mal durchlaufen werden. Als ich die erste Runde starte, fegt bereits eine dunkelhäutige Schönheit auf ihrer zweiten vorbei. Ich seufze ein bisschen. Die Altstadt hatte ich mir eigentlich ganz beschaulich vorgestellt. An der Burg vorbei, dumdideldum, den Zuschauern freundlich zulächeln und sich vom Fachwerk bescheinen lassen. Dabei Kräfte sammeln für den Rückweg nach oben. Die Burg-Runde erweist sich allerdings als ein Wolf im Altstadt-Pelz. Nach einigen Metern über Kopfsteinpflaster geht es plötzlich kräftig bergauf. Noch immer sind es über 25 Grad und mein Kopf verwandelt sich langsam in eine überdimensionale Tomate. Die Steigung, die auf der Profilkarte geradezu lächerlich aussah, ist eine echte Herausforderung. Mit etwa 35 Höhenmetern auf 400 Metern hat man durchaus etwas zu tun. Als Sahneklecks endet die Steigung in einigen Treppenstufen. Der ganze Spaß muss danach ein nocheinmal durchlaufen werden. Als wir ein zweites Mal an die Treppe des Grauens kommen, haben viele den Laufschritt aufgegeben und gehen. Auch ich mag die Stufen nicht hochlaufen. Ne ne ne.

Vielleicht, so überlege ich, ist das alles nur ein 25 Jahre alter Druckfehler. Statt Burg-Lauf sollte es eigentlich Berg-Lauf heißen, aber irgendwann war es zu spät, etwas daran zu ändern. Und schließlich hat ja auch schon Andre Rieu gesagt, er sähe keinen Unterschied zwischen „U“ und „E“.

Danach heißt es „Tschüss Burg“ und wir haben wieder 2,5 km Anstieg vor uns. Wirklich, wer sich diese Strecke ausgedacht hat, muss viel Humor haben. Falsch, erklärt man mir später. Man habe hier keinen Humor, sondern topographische  Begebenheiten. Das sei etwas völlig anderes. Allerdings glaube ich bei dieser Erklärung ein ganz leises Kichergeräusch vernommen zu haben.

Der Rückweg, den ich mir so schwierig vorgestellt hatte, ist dann aber psychologisch viel einfacher zu bewältigen, als die Altstadt-Runden. Man taucht wieder in den Wald ein und dort ist es deutlich kühler. Auf dem Waldweg lässt sich auch wieder ein Hauch von Rhythmus finden und man kann sich nach oben walzen, wie man es auch schon auf vielen anderen Strecken getan hat. Ganz zum Schluss geht es fast 500 Meter so steil bergab, dass man aufpassen muss, die Strecke nicht auf dem Bauch liegend zu beenden. Wie gesagt, der Lauf hat eine Menge komödiantische Aspekte.

Bei 47:03 komme ich ins Ziel. Keine Ahnung, was diese Zeit bedeutet. Später erfahre ich, dass man damit 46. Frau von 90 wird, 20. der Altersklasse von 38. Hier treten fast nur Läuferinnen und Läufer an, die Steigungen lieben und sie vor der Haustür haben. Wolfgang Münzel, Organisationsdirektor der World-Mountain-Race-Association, der seit 1990 als damaliger Berglaufmeister den Streckenrekord von 24:58 hält, hat die Schirmherrschaft für diesen 25. Burg-Lauf übernommen. Hätte ich mich mal anständig informiert, hätte ich besser gewusst, was auf mich zukommt. Jetzt habe ich jedenfalls eine Benchmark. Vielleicht ist das überhaupt der Trick der Eppsteiner: wer einmal da war, wird wieder kommen. Damit er seine Zeit wenigstens mit irgendetwas vergleichen kann.

Im Ziel schwitze ich. Und schwitze. Und schwitze. Ich denke, ich werde wohl nie mehr aufhören können zu schwitzen. Als Zielverpflegung gibt es Zitronentee in einem großen Gerippten (für Nicht-Hessen: einem Apfelweinglas), das man mit nach Hause nehmen darf. So sehr man vom Veranstalter mit der urkomischen Strecke gepeinigt wird, so liebevoll wird man dafür auch wieder entschädigt.

ÄpplerglasWährend die Jubiläums-Ehrungen für den besonders wackeren harten Kern des Vereins folgen, esse ich um etwas 21 Uhr erst einmal ein Stück Kuchen.

Eppstein Ehrung

Eppstein Kuchen

Die Bierbänke bleiben gut besetzt, keiner eilt zu familiären Verpflichtungen nach Hause, wie am Sonntag Mittag. Nach der Siegerehrung spielt die Band „Faltenrock“ auf, ein paar Herren, deren Zeit in der M30 schon eine Weile zurückliegen dürfte. Damit und mit ihrem Repertoire passen sie hervorragend zu den anwesenden Läufern und die Stimmung ist friedlich und großartig.

Eppstein Siegerehrung

Eppstein Faltenrock

Kurz vor 23 Uhr breche ich müde und vollkommen zufrieden mit mir und der Welt vom Sportplatz auf. Ein Laufkollege nimmt mich sogar mit zurück in die Stadt. Wunderbar.

Ich steige an der Alten Oper in Frankfurt aus und beschließe, noch ein paar Schritte zu meinem Fahrrad an der Konstabler Wache zu gehen. Es ist Opernplatzfest und ich bahne mir den Weg durch Alkohol und Rauchschwaden. Auf der Fressgass hinter dem Platz schreit mich ein gut gekleideter Mann von der Seite an. „Ich befehle Dir!“. Ich frage ihn nicht, was und er verrät es mir auch nicht. Er brüllt noch einmal, dass er mir etwas befiehlt und geht dann schnell weiter. Vor mir knickt eine junge Frau in abenteuerlich hohen High-Heels um. Eine andere brüllt in ihr Handy, dass die Verbindung so schlecht sei. Dann versucht sie ihren Freund, der weit vor ihr herläuft, dazu zu bewegen, langsamer zu gehen. Doch der dreht sich zu ihr um und schreit: „Geh doch rumhuren, du Hure.“ Auf der Zeil sind gefühlte 70% der Menschen, die mir entgegenkommen, vollkommen betrunken. Entfesselte Spanien-Fans feiern ihren Sieg beim Fußball-Match mit Vuvuzelas. Ich setze ein irres Lächeln auf und hoffe, damit ausreichend bewusstseinsgetrübt zu wirken, um nicht weiter aufzufallen. Eine kleine Gruppe etwa 20-jähriger kommt mir entgegen. Darunter zwei eingehakte Frauen. Als sie etwa auf meiner Höhe sind, ruft die eine „Wir müssen pissen!“ Auch in Eppstein wurde Bier ausgeschenkt, aber keiner wollte mich über seine Notdurft-Lage informieren.

Zuhause angekommen scheint es mir, als wären kleine Volksläufe im Allgemeinen und solche in Eppstein im Besonderen eines der wenigen Mittel, um für den Wahnsinn des Alltags wieder eine Weile gestärkt zu sein.

[stextbox id=“info“ color=“696969″ bcolor=“cd853f“ bgcolor=“ffefd5″]Übrigens: beim Eppsteiner Burg-Lauf gibt es auch eine Kinder-Staffel und  einen Nordic-Walking-Wettbewerb. Mehr Infos unter: www.eppsteiner-burglauf.de[/stextbox]


Laufroute 424650 – powered by Runmap
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16Antworten um “Frau Schmitt, das Bergfräulein.”

  1. Heimar schroeter Says:

    Das ist kein laufbericht. Das ist eine liebeserklaerung. Vielleicht solltest du doch in den Taunus ziehen. (?)

  2. Blumenmond Says:

    Wie immer wunderbar beschrieben und der anschließende Einblick ins Frankfurter Nachleben lässt ein breites Grinsen in mein Gesicht flattern.

  3. Daniel1063 Says:

    Ein wirklich schöner Bericht und es hört sich auch nach einem vollends gelungenen Event an. Und aus eigener Erfahrung kann nicht nur zustimmen, dass die Gegend zum Laufen einfach traumhaft ist.

    Schönen Gruß,
    Daniel.

  4. Guenthi Says:

    Ich lach mich immer noch krumm und buklig, der Bericht ist wirklich ein Hammer ! Und ich schwitze und schwitze und schwitze mit dir, kann mir vorstellen, daß dies keine einfache Strecke war. Am besten Gefallen hat mir natürlich der Nachschlag von der Zeil, super, daß Du dir das alles merken konntest !

  5. Jörg Says:

    Ach, wenn der Taunus nicht so weit weg wäre. Hügel sind für mich das Salz in der Suppe. Der Bericht macht wirklich Lust dort mitzulaufen.

    Beste Grüße

    Jörg,
    ein Ruhrie in Brandenburg

  6. Robert Says:

    Hm, wieso habe ich nach jedem Bericht von Frau Schmitt den Eindruck, daß ich den Lauf auch einmal mitmachen sollte…

    Übrigens die Seite:
    http://www.bergfraeuleinschmitt.de/
    ist noch zu haben 😉

    Gruß Robert

  7. shan_dark Says:

    Hm, diese Burg hat aber auch einen eigenen Lauf verdient, so wie sie aussieht.
    Toller Bericht und ich muss @Heimar recht geben: es ist wirklich eine Liebeserklärung. Aber für immer dahin, nun, denk einfach an die Treppen nach der 35%-Steigung…ich weiß nicht. Flachlandtiroler haben’s da schwer (ich schließe mich da nicht aus ;-)).

  8. Puc. Says:

    Dieser Bericht fällt unter die Rubrik „Lockangebot“, dem ich gerne folgen will, wenn die Umstände (= primär meine Burgfrau) dies zulassen. Die Verkündigung wurde jedenfalls auch in Wien sehr wohlwollend entgegengenommen.

  9. Hühnchen Says:

    Was ein Traum von einem Bericht – als zugezogene Eppsteinerin seit über 12 Jahren kann ich dem mit der Liebeserklärung nur zustimmen – Manfred hat gut getan mit der (An)Drohung 🙂
    Man kann sich in diesen Ort nur verlieben. Als Handballerin bei der TSG und damit in der Vorbereitung zu Waldläufen in dieser Ecke verdonnert (und das als Torhüterin) „hasse“ ich diese Strecke und habe vor jedem der den Burglauf absolviert den allergrößten Respekt, das gleiche gilt übrigens auch für die Mountain Biker im August bei den Taunus Trails. Ich habe mich das noch nie getraut – egal wie gut ich in Form war weder mit Fahrrad noch Joggend.

    Und das Liebevolle drumherum ist das was diesen Verein ausmacht – auch wenn das immer wieder intern ein kleiner Kraftakt ist. Ich empfehle alle Lesern schon heute die 150 Jahrfeier der TSG im Mai 2011. Infos demnächst bestimmt in aller Ausführlichkeit auf der Homepage der TSG.

  10. netzminister Says:

    Die Burg ruft das Bergfräulein, oder ruft der Berg das Burgfräulein? Auch dieses Jahr:
    http://www.eppsteiner-burglauf.de/

    Viele Grüße!
    Manfred

  11. Rainer Says:

    Der Bericht vom letzten Jahr war wirklich eine Liebeserklärung an Eppstein. Ich hoffe, dass die Liebe ein Jahr überdauert hat und Du Dich wieder an unsere Kuchentheke laben möchtest. Wir rechnen mit Dir!

    Beste Grüße

    Rainer

  12. admin Says:

    Hallo liebe Eppsteiner,
    ich tu, was ich kann, um wieder halbwegs fit zu werden und dann komme ich zum Lauf. Leider hatte ich gerade nicht nur eine doofe Erkältung sondern laboriere auch an einem Fersenproblem herum. Wir werden sehen. Ich komme gern wieder!
    LG
    Frau Schmitt

  13. netzminister Says:

    Hallo Frau Schmitt,

    mir ist nicht entgangen, daß Du so gerne in Lorsbach läufst. Dort hast Du Dir sicher die notwendige Wettkampfhärte für unseren Burg-Lauf 2012 und die Kuchentheke dort antrainiert. Wer die Himmelsleiter kann der kann auch den Burg-Lauf ;-)) Denn am 29. Juni gilt wieder:

    Die Burg ruft das Bergfräulein, oder ruft der Berg das Burgfräulein?
    http://www.eppsteiner-burglauf.de/

    Die Eppsteiner warten auf Dich,
    LG, Manfred

  14. admin Says:

    Lieber Manfred, ich werde versuchen, dieses Jahr die Eppsteiner nicht zu enttäuschen. 😉

  15. earl Says:

    Lieber Burg-Läufer und Burg-Lauf Interessent, liebe Heidi!

    die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen und
    der diesjährige Burg-Lauf am Freitag, 26. Juni, rückt näher.

    Daher laden wir auch dieses Jahr wieder herzlich ein zu unserem
    diesjährigen Lauf – zum 30. Jubiläums-Burg-Lauf mit einmaligen Funktionsshirt

    Anmeldung und Kauf Shirt ab sofort unter:
    http://www.eppsteiner-burglauf.de/

    Infos auch unter: facebook Eppsteiner-Burg-Lauf

    Mit freundlichen und sportlichen Grüßen
    Burg-Lauf Team TSG Eppstein


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  1. […] geholt hat, komme ich trotz 28 Grad noch einigermaßen trocken oben am Sportplatz an. Vergleich: Vor zwei Jahren bin ich zu Fuß hinaufgestiefelt und wäre schon vor dem Start bereit für eine Dusche gewesen. […]

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