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Über laufen-mit-frauschmitt

 

Frau Schmitt, das bin ich.

Im Jahr 2004 habe ich im Laufforum der Runner’s World (damals noch unter laufen-akuell.de) meinen ersten Laufbericht verfasst. Jemand schrieb mir damals, er würde mir für den bevorstehenden Koberstädter Waldmarathon nur dann die Daumen drücken, wenn ich anschließend einen ordnungsgemäßen Bericht abliefern würde. Ich tat es. Dieser ersten Laufgeschichte folgten über 60 weitere – Laufen-mit-frauschmitt.de war geboren.

Durch den glücklichen Umstand, dass ich schneller schreibe als laufe, fällt 
es mir leicht, sonntäglich meine Lauferlebnisse fest zu halten. Nicht jeder meiner mehr als 200 Volksläufe ist dokumentiert, etliche gab es schon vor 2004 und manchmal fehlt einfach doch die Zeit.

Foto: Norbert Wilhelmi

Foto: Norbert Wilhelmi

2008 gesellte sich der Schmittcast zu laufen-mit-frauschmitt.de. Ein Podcast, der es Läufern ermöglicht, Laufgeschichten mit auf die Strecke zu nehmen.

Meistens handeln meine Geschichten von Volksläufen in der Provinz. Darüber gibt es viel zu erzählen. Wer auf der Strecke schon einmal von einem 74-Jährigen überholt wurde, weiß, dass dort einige Dinge etwas anders sind als sonst. Meine Berichte sind subjektiv und daher unvollständig. Die Gewinner eines 
Laufes kommen selten vor. Aber darüber schreiben ja auch schon andere. Alle Artikel sind übrigens freie Arbeiten für die RUNNING und die RUNNER’S WORLD.

Inzwischen ist aus einer kleinen Webseite ein ordentliches Blog geworden. Ich hoffe, Sie haben Freude daran. Sonst muss ich nicht viel erzählen. Dass Laufen eine Leidenschaft von mir ist  – da wären Sie bestimmt auch selbst draufgekommen.

Allen Zahlenliebhabern noch ein kleines Geschenk:

Meine Bestzeiten:

  • 42,2 km 3:55
  •  21,1 km 1:41:58
  •  15 km 1:12:59
  •  10 km 47:47 (inoffiziell eine Minute drunter)
  •  5 km laufe ich nie

Wenn Ihnen die Seite gefällt, freue ich mich. Für Fragen und entsetzliche Lobhudelei bin ich natürlich da:  frau-schmitt (at) online.de

Mein Dank an Claas Janssen und Oliver Blauth für den grafischen Support, an Antje Simon und Heimar Schröter für ihr offenes Ohr in der Entwicklungszeit des Blogs und an die Vereine, 
die mich nicht nur regelmäßig Plastikbecher in die Wälder werfen lassen, sondern mich auch mit Fotomaterial unterstützt haben.